Für die verbliebenen 165 Mitarbeiter des insolventen Handy-Herstellers BenQ Mobile in Kamp-Lintfort ist heute der letzte Arbeitstag. "Die Produktion wird am Dienstag auslaufen, das Kapitel BenQ geht endgültig zu Ende", sagte IG-Metall-Sprecher Ulrich Marschner am Montag der Nachrichtenagentur ddp. Die Gewerkschaft will die entlassenen Mitarbeitern bei ihrem "letzten Gang" begleiten. "Wir werden jedem Einzelnen vor dem Werkstor eine Blume überreichen", sagte Marschner.
Letzte Gespräche gescheitert
In der Verwaltung des Handy-Herstellers seien derzeit noch etwa 50 Mitarbeiter tätig, die mit der Abwicklung des Unternehmens beschäftigt sind. Vor zehn Tagen hatte die an einer Übernahme von BenQ Mobile interessierte deutsch-amerikanische Investorengruppe um Ex-DaimlerChrysler-Manager Hansjörg Beha ihr Angebot zurückgezogen. Auch Verhandlungen des Insolvenzverwalters Martin Prager mit anderen Interessenten waren erfolglos gescheitert.
"Wir werden jedem Einzelnen vor dem Werkstor eine Blume überreichen", sagte Marschner.
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Mir wird übel,wenn ich das mit der Blume lese.
Die Gewerkschaften sind seit etlichen Jahren nur noch ein Spielball der Arbeitgeber. :bissig:
Bei den anstehenden Tarifverhandlungen werden nur noch vorh...[mehr]er eingeübte Stücke den dummen Arbeitnehmern vorgeführt. :bissig:
Es werden "X" Prozente gefordert,die Hälfte kommt hinterher dabei heraus...
Es ist alles vorher abgesprochen ....
Die Betriebsräte werden zu etwa 70% vom Arbeitgeber gut entlohnt,damit sie wie der berühmte Wackeldackel nicken und die Schnauze halten.
Wann wird Deutschland endlich wach und beginnt sich zu wehren ??? :bissig: :bissig: :bissig: :bissig: