Die Hoffnung für den insolventen Handyhersteller BenQ Mobile schwindet weiter. Die deutsch-amerikanische Investorengruppe um Ex-DaimlerChrysler-Manager Hansjörg Beha hat ihr Angebot zur Übernahme des Handyherstellers BenQ Mobile am Freitag zurückgezogen. Die Gruppe sei zu der Überzeugung gekommen, dass das von ihr verfolgte unternehmerische Konzept nicht mehr realisiert werden könne, hieß es in einer Mitteilung.
Eckpunkte des Konzepts nicht mehr vorhanden
Dieses Konzept habe darauf abgezielt, sofort mit bis zu 800 Mitarbeitern in München und Kamp-Lintfort die Entwicklung und Produktion neuer Handy-Modelle aufzunehmen und diese zu vertreiben. Wesentliche Eckpunkte, auf die sich dieses Konzept stützte, sind aus Sicht der Investorengruppe jedoch nicht gegeben oder mittlerweile weggefallen. Hierzu zählten besonders, dass maßgebliche Mitarbeiter in Entwicklung und Vertrieb mittlerweile andere Arbeitsplätze angenommen hätten. Ferner nannte die Gruppe die nicht erzielbare Einräumung wesentlicher Rechte für den Vertrieb sowie die mittlerweile "rapide fortschreitende Erosion an wesentlichen Vermögensgegenständen" durch Verkäufe.
Also ich glaube man sollte hier nicht über Leute schreiben wenn keine Ahnung hat.
Es gibt Menschen die eine Gute Ausbildung haben und Flexibel sind. Die könne von heute auf morgen Umziehen und sind sogar bereit Deutschland zu verlassen.
Diese Leute sind natürlich schnell wieder in einen guten Job. Aber es gibt auch Facharb...[mehr]eiter, Meister oder Techniker die leider in der Region Wohnen und nicht so leicht die Stadt oder das Land wechseln können. Da sieht es schon wieder anders aus. Das bedeutet aber nicht das diese Leute schlecht sind.
Genau meine Meinung. Vor allem denke man auch an die älteren Mitarbeiter ab 45, die können noch so gut und flexibel sein, sie werden es trotzdem schwerhaben auf dem Arbeitsmarkt.
Das die leute die flexibel udn hochqualifiziert sind schnell nen neuen Job haben is logisch. Nur sind nunmal leider nicht alle Mitarbeiter eines unternehemens studierte oder andersweitig hochqualifizierte fachkräfte. genugenommen ist das her die Minderheit der beschäftigten, dass diese schnell einen neuen job finden dürfte jedem einleuchten. Nur den ganzen Rest gleich als schlechter zu bezeichnen deswegen halte ich für nicht richtig.
Sicherlich sind sie jetzt reinweg von der qualifikation gesehn schlechter da gebe ich dir recht. Aber diese weniger qualifizierten müssen ja auch von was Leben und ich hab noch kein Unternehmen gesehn in dem nur hochqualifizierte arbeiten.
Nunja seis drum langsam wirds ziemlich OT.
Zu der Sache mit den umziehen. Die Kinder und auch der Rest der Familie werden sicher in freudentränen ausbrechen wenn sie aus Ihrer gewohnten umgebung und ihrem freundeskreis gerissen werden.
Ausserdem is so ein Umzug nicht billig und ein haus verkauft man nicht von heute auf morgen sowas kann schonmal ein paar Wochen oder gar Monate dauern. Ausserdem ist nicht gesagt das man am neuen wohnort etwas vergleichbares für sein geld bekommt.
Klingt vllt faul, aber ich an deren Stelle würde mal genau durchrechnen ob sich das überhaupt finanziell lohnt bzw. wie lange es dauert bis sich das rechnet.
so einen arbeitsbedingten umzug kann man sogar von der steuer absetzen ;)
Es gibt Menschen die eine Gute Ausbildung haben und Flexibel sind. Die könne von heute auf morgen Umziehen und sind sogar bereit Deutschland zu verlassen.
Diese Leute sind natürlich schnell wieder in einen guten Job. Aber es gibt auch Facharbeiter, Meister oder Tech...[mehr]niker die leider in der Region Wohnen und nicht so leicht die Stadt oder das Land wechseln können. Da sieht es schon wieder anders aus. Das bedeutet aber nicht das diese Leute schlecht sind.