Die Deutsche Telekom will nicht an der Versteigerung der Frequenzpakete für die Funktechnologie WiMAX teilnehmen. Das berichtet die Frankfurter Allgemeine Zeitung in ihrer Online-Ausgabe. Gleichzeitig wies das Unternehmen darauf hin, WiMAX sei grundsätzlich eine interessante breitbandige Technologie, stelle jedoch technisch und wirtschaftlich keine Alternative zur ständig fortschreitenden leitungsgebundenen Technik dar.
Konzentration auf das Kabel
Wie die FAZ weiter berichtet, hatte die Telekom im Vorfeld den Einsatz von WIMAX in Gebieten ohne DSL-Anschluss geprüft. Auch sollten sogenannte "Hot Zones" bestehende DSL-versorgte Gebiete um einen ein ortsunabhängigen Zugang erweitern. Diese Pläne wurden nun fallen gelassen, man werde ich wieder verstärkt um leitungsgebundene Dienste wie DSL kümmern. Auch stehe den Kunden ein
UMTS- oder
HSDPA-Zugang als mobile Lösung zur Verfügung.
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