PraxistestEine Messe mit dem Asus Transformer Book T100HA

vom 14.03.2016, 16:00
Asus Transformer Book T100HA
Bildquelle: Asus

Große Messen wie der Mobile World Congress (MWC) sind für die Redaktion von inside-handy.de ein echter Härtetest. Sowohl die Redakteure als auch die verwendete Technik kommen bei den langen Arbeitstagen an ihre Grenzen. Die ideale Umgebung also, um einen Praxistest für mobiles Arbeiten in Angriff zu nehmen: Für den MWC 2016 hat Asus die Redaktion mit dem Transformer Book T100HA ausgestattet, die vier Kollegen vor Ort berichten über ihre Erfahrungen.

Das Asus Transformer Book T100 wurde von Asus zur IFA 2015 in der Version T100HA neu aufgelegt. Es handelt sich um ein 2-in-1-Gerät, also ein Tablet mit andockbarer Tastatur, auf dem Windows 10 als Betriebssystem läuft. Asus stellt vor allem die Vorteil für das mobile Arbeiten heraus, denn das T100HA ist leichter und dünner als seine Vorgänger und soll bis zu 12 Stunden Akkulaufzeit bieten.

Das Tablet ist in eine Aluminium-Hülle gewandet und bietet ein 10,1 Zoll großes Display, das mit seiner Auflösung von 1.280 x 800 Pixel HD-Inhalte darstellen kann. Als Antrieb setzt Asus Intels Atom x5.Z8500 Cherry Trail, einen Quad-Core-Prozessor, der mit 2,24 GHz taktet und laufende Prozesse in einen wahlweise 2 oder 4 GB großen Arbeitsspeicher auslagert, ein. Auf der Rückseite steht eine 5-Megapixel-Kamera zur Verfügung. Dank einer 2-Megapixel-Kamera auf der Vorderseite lassen sich Videochats in Full-HD-Qualität führen. Außerdem mit an Bord des 8,5 Millimeter flachen und 580 Gramm leichten Tablets: ein Micro-SD-Karten-Slot, eine 3,5-mm-Klinkenbuchse für Audio In- und Output, ein USB-2.0-Anschluss, ein Micro-USB- und ein Micro-HDMI-Anschluss. WLAN (a/b/g/n) ist ebenso mit von der Partie wie Bluetooth 4.0. Eine Besoderheit ist, dass Asus dem Gerät schon einen USB-C-Anschluss spendiert hat. Der aktuelle Marktpreis des Asus Transformer Book T100HA liegt bei rund 270 Euro in der von der Redaktion verwendeten 32GB-Version.

ASUS Transformer Book T100HA: Pressebilder

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    Pressebilder des ASUS Transformer Book T100HA: Pressebilder
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    Pressebilder des ASUS Transformer Book T100HA: Pressebilder
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Erfahrungsbericht von Christian Koch (Chefredakteur)

Wenn ich morgens meine Tasche für den Messetag packe, bin ich froh um jedes Gramm, das ich nicht mitschleppen muss. Durch sein handliches Fomat und das geringe Gewicht kommt mir das Transformer Book T100HA bei diesem Punkt schon einmal deutlich entgegen. Verwendet habe ich das 2-in-1-Gerät dann vor allem, um Texte zu schreiben, Bilder zu bearbeiten und Dateien hoch- und runterzuladen. Für all diese Zwecke hat es sich als nützlicher Helfer erwiesen. Dadurch, dass Windows 10 an Bord ist, kann ich alle Programme verwenden, die ich auch im Alltag auf meinem Laptop im Büro benutze. Auch das Trackpad steuert den Mauszeiger präzise über den Bildschirm. Als eigenständiges Tablet kann man das T100HA gut nutzen, um Videoclips anzusehen oder PDF-Dateien zu durchblättern. Ein absoluter Pluspunkt ist der ausdauernde Akku, mit dem ich locker durch den Tag gekommen bin. Ob die versprochenen 12 Stunden wirklich drin sind, kann ich mangels Messung nicht sagen. Ich hatte jedenfalls sicherheitshalber ein Ladegerät dabei, das ich dann an keinem Messetag gebraucht habe.

Wo Licht ist, ist auch Schatten: Überhaupt nicht gefallen haben mir die Rechenleistung und der interne Speicher des Transformer Book. Die von uns verwendere 32GB-Version mit dem kleinsten Arbeitsspeicher kommt schon beim Öffnen der Bildbearbeitung an ihre Grenzen. Wer nicht extrem anspruchslos ist, sollte sich ein besser ausgestattetes Modell der Serie kaufen. Auch die mitgelieferte Tastatur hat mich nicht vollends überzeugt, da sie sich billig anfühlt, was bei einem Preis von 270 Euro wohl keine Überraschung sein sollte. Selbst längere Texte jenseits der 10.000 Zeichen ließen sich zwar tippen, besonderen Spaß machte das allerdings nicht. Absolut nervtötend auf der Messe war für mich jedoch, dass ich einen halben Tag nicht am T100HA arbeiten konnte, weil sich umfangreiche Windows-10-Updates ungefragt ihre Zeit genommen haben. Ein Problem, das nicht Asus, sondern Microsoft zu verantworten hat. Dennoch hat es mir die Freude an dem Gerät vor Ort zumindest für ein paar Stunden genommen.

Erfahrungsbericht von Hayo Lücke (stellvertretender Chefredakteur)

Schon häufiger habe ich mich bei dem Gedanken erwischt, ob es nicht schöner wäre, mit einem kompakteren Notebook als meinem 14-Zoll-Modell von Asus zu arbeiten - vor allem auf Messen und / oder Pressekonferenzen. Während des Mobile World Congress in Barcelona hätte ich die Möglichkeit gehabt, auf das Transformer Book umzusteigen - und habe mich aus drei Gründen dagegen entschieden.

Als die neuen Transformer-Book-Modelle in der Redaktion eintrafen, war die Freude zunächst groß. Ich hatte im Vorfeld der Planungen nur nebenbei mitbekommen, dass die Redaktion auf der weltgrößten Mobilfunkmesse mit neuer Hardware von der Messe berichten können wird. Als ich das Transformer Book dann aus seinem Karton befreite, war meine Enttäuschung jedoch - sorry, Asus - recht groß. Denn statt eines erhofften Notebooks hielt ich ein 2-in-1-Gerät in den Händen, das Notebook und Tablet in einem Gerät sein will; bei einer Display-Größe von 10,1 Zoll. Da ich bereits über ein iPad Air mit 9,7 Zoll großem Bildschirm und Bluetooth-Tastatur verfüge, das mich ohnehin nach Bercelona begleiten sollte, war für mich recht schnell klar, dass ich auch in diesem Jahr mit meinem klassischen 14-Zoll-Notebook in Barcelona arbeiten werde. 

Hinzu kam, dass mich der erste Eindruck beim Asus Transformer Book alles andere als überzeugt hat. Zwar ist es nur 1,04 Kilogramm schwer und damit knapp 400 Gramm leichter als das von mir verwendete Notebook, aber mir fehlte ein LAN-Anschluss. Das soll ein Nachteil sein? Oh ja, denn wer die schwankende WLAN-Stabilität in den Pressezentren dieser Welt kennt, der weiß, wie wertvoll ein solcher LAN-Anschluss sein kann. Erschwerend kam hinzu, dass mich die bei jedem Anschlag ordentlich schäppernde Tastatur abgeschreckt hat. Das typische Klackern einer Notebook-Tastatur kennen wir alle, wenn jedoch auf Dauer noch recht stark nervende Vibrationsgeräusche hinzukommen, ist das für mich ein No-Go.

Mein Fazit

Schon nach zehn Minuten Nutzungszeit stand für mich fest, dass ich das Asus Transformer Book nicht vorübergehend und schon gar nicht dauerhaft verwenden möchte. Fairerweise sei an dieser Stelle erwähnt, dass auch das von mir privat verwendete iPad nur in Ausnahmefällen als Alternative in Frage kommt. Denn auch dem Apple-Tablet fehlt es an einer LAN-Schnittstelle und längeres Schreiben macht mit der recht kleinen Bluetooth-Tastatur nur begrenzt  Spaß.

Unter dem Strich bleibt die Erkenntnis, dass ich auch in Zukunft meine journalistische Arbeit mit einem klassischen Notebook erledigen möchte. Es sollte nicht zu schwer sein, mindestens 13 Zoll Display-Diagonale vorweisen können und mit ausreichend Arbeitsspeicher ausgestattet sein. Damit wäre ich persönlich rundum glücklich - auch wenn eine solche Lösung natürllich etwas teurer wäre als ein 2-in-1-Gerät wie das Transformer Book. 

Erfahrungsbericht von Michael Büttner (Redakteur)

Himmelhoch jauchzend und tief deprimiert ging meine Messe mit dem Asus Transformer Book T100HA zu Ende. "Ein Tablet ist doch nichts zum Arbeiten" hörte ich mich schon bei der Lieferung immer wieder sagen und am Ende muss ich genau diese Aussage in Teilen widerrufen – aber nur in Teilen.

Vor dem MWC und noch in den heimeligen Redaktionsräumen kam mir das Asus-Convertible winzig vor, und gar nicht so leicht wie erhofft. Das Metallgehäuse und die Tastatur bringen zusammen eben doch mehr auf die Waage, als ein Kunststoff-Tablet. Doch der erste Eindruck kann täuschen und das tat er auch während der Fußmärsche durch die Messehallen und die Events in der Stadt.

Doch der Reihe nach. Das Convertible wurde trotz Windows 10 durch den herkömmliche Laptop ergänzt. Der Grund dafür: Ein Video auf einem 10 Zoll kleinen Bildschirm zu schneiden ist milde gesagt eine Zumutung. Doch dafür ist das Transformer Book auch nicht gedacht.

Es wurde hauptsächlich zu Bildbearbeitung und Schreibtätigkeiten aus dem Rucksack geholt. Für beides reicht die Leistung des Asus-Convertibles locker aus. Auf aufwendige Stapelverarbeitungen und TIFF-Dateien mit über 60 MB Größe sollte dabei allerdings verzichtet werden. Alleine das Hochladen eines Ordners über das recht stabile Messe-WLAN brachte das Transformer Book an seine Grenzen.

Im mobilen Einsatz auf der Messe kommt es häufig vor, dass auf den Knien oder zumindest in eher suboptimaler Stuhl-Tisch-Verhältnissen gearbeitet wird. Dabei wird die zweite Schwäche der Tablet-Tastatur-Kombination deutlich: Der beim Zusammensetzen entstehende Laptop kann nur bis zu einem bestimmten und recht steilen Winkel von der Tastatur angestellt werden. Das führt zu einer schlechten Sicht auf denn Bildschirm und einer frickeligen Bedienung durch eine unnatürliche Handhaltung.

Das dritte und ärgerlichste Problem beim Transformer Book liegt in der Tastatur. Sie klappert beim Schreiben wie die Zähne bei unter 2 Grad Celsius. Jeder Tastendruck erzeugt ein Geräusch, das dem Materialfetischisten die Gänsehaut auf den Rücken zaubert. Plastik trifft mit völlig unzureichender Federung auf Plastik und bei rabiatem Umgang stellt sich schnell das Gefühl ein, mit jedem Anschlag bringt man die Tastatur näher an den Exodus.

Die Vorteile des kleinen Transformer Books liegen jedoch auf der Hand. Der vor der Reise angezweifelte Gewichtsvorteil stellt sich als Segen für den geschundenen Messewanderer heraus. Beine, Rücken, Schultern – alle Gelenke im Körper erfreuen sich bester Vitalität, trotz 14-Stunden-Tagen. Dazu kommt die Handlichkeit des ganz und gar winzigen Pakets: Zusammen mit dem Akku, der es erlaubt das Transformer Book ständig im Standby-Modus laufen zu lassen, ist es möglich aus dem Lauf heraus innerhalb von Sekunden arbeitsbereit zu sein. Ein Vorteil den Laptop-Nutzer wie ich es einer bin zum Teil erst einmal lernen müssen.

Zwei weitere Pluspunkte sammelt Asus mit dem Micro-SD-Karten-Slot, der den Speicher schnell erweitert und vor allem die Kamera- oder Smartphone-Bilder schnell auf das Gerät bugsieren lässt. Dazu kommt der Preis, der bei circa 300 Euro liegt und damit Laptops, die nur zum mobilen Schreiben angeschafft werden, ausstechen kann.

Mein Fazit

Das Transformer Book T100HA kann als mobile Schreibmaschine gefallen und taugt auch als mobiles Büro, solange man sich auf Cloud-Speicher und einem ordentlichen Arbeitsplatz verlassen kann. Als Stand-Alone-Lösung für alle Aufgaben im Arbeitsbereich sollte man sich allerdings doch um eine Alternative bemühen, die leistungsfähiger ist und auch ein wenig mehr Komfort beim Schreiben bietet.

Erfahrungsbericht von Katharina Schell (Redakteurin)

Auch in diesem Jahr war die Redaktion von inside-handy.de wieder auf der Suche nach einem mobilen, leistungsstarken und ausdauernden Arbeitsgerät für den Einsatz auf der Messe, genauer gesagt dem Mobile World Congress in Barcelona, der im Februar stattfand. 2015 wurde von uns bereits das Asus EeeBook X205TA getestet, in diesem Jahr wollten wir den Versuch wagen, ein 2-1-Gerät mit auf die Reise zu nehmen. Es sollte möglichst nicht mehr als 1 Kilogramm wiegen und kompakt und schmal sein, eine besonders lange Akkulaufzeit von 8 bis 10 Stunden besitzen und für die typischen Redaktionsarbeiten (Recherche, Artikel verfassen, Bildbearbeitung, Videoschnitt) auf der Messe geeignet sein.

Asus stellte uns dafür das Transformer Book T100HA, das derzeit rund 280 Euro kostet, gut 1 Kilo wiegt und Windows 10 als Betriebssystem besitzt, zum Testen zur Verfügung. Angenehm bemerkbar machte sich von der ersten Sekunde an die Größe und das Gewicht des Transformer Books. Am Flughafen war es schnell aus der Tasche geholt und wieder verstaut – im Gegensatz zu den normalen Notebooks, die gut und gerne mal an die 2 Kilo wiegen.

Richtig unter Beweis stellen musste sich das Tranformer Book jedoch erst in Barcelona auf der Messe und dort kam es recht schnell an seine Grenzen. Mich störte vor allem die fehlende Flexibilität: Ist die Tastatur einmal an das Tablet angehakt, so kann es zwar im 90-Grad-Bereich noch nach vorne aber nicht weiter nach hinten geklappt werden. Zum Arbeiten steht das Transformer Book somit in einem 100-110-Grad-Winkel. Dann und wann gelangt man jedoch unterwegs an Situationen, in denen ein anderer Blickwinkel ganz schön wäre – zum Beispiel, wenn man das Transformer Book während einer Pressekonferenz auf dem Schoß platziert hat, wäre eine Neigung des Displays nach weiter hinten sehr komfortabel gewesen.

Ein weiterer Kritikpunkt ist bei dieser Situation die Stabilität des 2-1-Gerätes. Nutzt man es aufgrund von Platzmangel auf dem Schoß, wackelt das Transformer Book gewaltig. Denn das Tablet wiegt mit 590 Gramm deutlich mehr als die doch sehr dünne und leichte Tastatur mit 488 Gramm, sodass die 2-1-Kombi ohne festen Stand schnell nach hinten kippt. Sitzend auf einer Pressekonferenz läuft man also immer Gefahr, dass einem das Transformer Book bei einer falschen Bewegung auf den Boden fällt.

Wenn man nicht gerade direkt live von einer Pressekonferenz an einem Artikel schreibt, so sucht man sich als Online-Journalist gerne einen Platz im Pressezentrum. Mit Rücksicht auf die arbeitenden Kollegen versucht man sich dort möglichst ruhig zu verhalten – dies ist mit der Tastatur des Asus Transformer Books jedoch nur bedingt möglich. Die Tastaturanschläge klappern nur so vor sich hin, der Sound klingt sehr billig und selbst als Schreiber ist man nach einer gewissen Zeit froh, die Textarbeit beenden zu können.

Weiteres Manko: Das Tranformer Book besitzt nur einen Micro-SD-Karten-Slot. Fotos einer gängigen SD-Karte einer Spiegelreflex-Kamera, wie sie von Redaktionen sehr gern genutzt wird, müssen über einen USB-Adapter übertragen werden.
Zum Glück ist das WLAN auf dem MWC immer sehr stabil, denn eine Ausweichmöglichkeit auf einen LAN-Anschluss bietet das Tranformer Book ebenfalls nicht. Eine fehlende Schnittstelle, die von der Redaktion schon beim Asus EeeBook X205TA kritisiert wurde.

Weniger am Intel-Prozessor samt 2 GB großen Arbeitsspeicher, sondern am 10,1 Zoll großen Display lag es, dass das Transformer Book von mir nicht zum Videoschnitt genutzt wurde. Denn auch wenn ein kurzes Hands-On-Video von der Messe zwar etwas länger zum Rendern benötigt hätte, so wäre dies noch im akzeptablen Rahmen gewesen. Auf dem 10,1 Zoll großen HD-Display, das sich zudem nicht ausreichend nach hinten klappen lässt, wäre es jedoch nicht möglich gewesen, ein Video vernünftig zu schneiden. Schon das Asus EeeBook X205TA war mit seinem 11,6 Zoll großen Bildschirm an der Grenze des noch möglichen.

Entsprechend wurde das Transformer Book zwar jeden Tag von mir für kleinere Textarbeiten genutzt, jedoch griff ich für den Videoschnitt auf meinen leistungsstärkeren Laptop zurück. Somit musste ich am Ende doch zwei "Laptops" mit zur Messe schleppen, auch wenn ich den schwereren Arbeits-Laptop meinem Rücken zuliebe immer wieder im Pressezentrum an der Garderobe abgab. Lediglich die Akkulaufzeit des Tranformer Books ist mir nach dem 4-tägigen Test auf der Messe positiv in Erinnerung geblieben. Einen anstrengenden Messetag hält das Transformer Book in der Tat auch ohne Stromquelle aus.

Mein Fazit

Insgesamt würde ich lieber wieder das Asus EeeBook X205TA mit auf eine Messe nehmen, da es zum einen einen größeren und biegbaren Bildschirm und ein SD-Kartenfach besitzt und zum anderen mit einer angenehmeren Tastatur ausgestattet ist und auf dem Schoss nicht so schnell das Gleichgewicht verliert. Den Vorteil des abnehmbaren Tablets beim Transformer Book hab ich während der gesamten vier Tage auf der Messe nicht einmal genutzt. Zudem besitzt das Tablet sehr breite Ränder und ist mit 590 Gramm für ein 10-Zoll-Tablet auch sehr schwer.

Bildquelle kleines Bild: Asus | Autor: Redaktion inside-handy.de
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