MWC MWC 2016: Die Tops und FlopsMobilfunk-Messe zwischen Highlights und Enttäuschungen

vom 26.02.2016, 16:39
Mobile World Congress (MWC) 2016 Logo
Bildquelle: GSMA

Der Mobile World Congress (MWC) des Jahres 2016 ist Geschichte. Kaum haben sich die Pforten zur weltgrößten Mobilfunkmesse geschlossen, zieht die Redaktion von inside-handy.de ein Fazit. Was hat gefallen und was war eher ein Reinfall? Hier gibt es die Antworten.

Katharina Schell (Redakteurin)

Tops: LG und Samsung

Zugegeben: Die unten genannten Tops ließen sich für mich ein wenig schneller schreiben, da es für mich leider keine richtigen "Kracher-Highlights" auf dem diesjährigen MWC zu sehen gab. Wenn ich nun jedoch ein bis zwei Geräte nennen muss, dann ist es wohl zum einen…

LG

…das LG G5, das mich mit seiner modularen Bauweise noch am meisten überraschen und begeistern konnte. Selbstverständlich ist ein herausnehmbarer Akku keine neue Innovation, wohl aber in Kombination mit einem Metallgehäuse und dem Ansatz der modularen Bauweise. Mit der nun eher runden Design liegt das G5 zwar etwas besser in der Hand als das G4, jedoch ist es vor allem das geschwungene und leicht hervorstehende Kamera-Element auf der Rückseite, das mich nicht euphorische Design-Lobeshymnen anstimmen lässt.

LG G5: Hands-on Fotos

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    Wir konnten das G5 direkt vor Ort auf dem MWC 2016 in Barcelona ansehen
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    Das Gerät wirkt ein klein wenig protziger als noch sein Vorgänger. Das liegt wohl daran, dass die Maße in Höhe und Breite gewachsen sind und das Display geschrumpft ist. Zwar minimal, aber doch merklich.

Samsung

Positiv in Erinnerung bleibt mir aber auch das Samsung Galaxy S7/edge. Auch wenn ein erweiterbarer Speicher und eine IP68-Zertifizierung keine Neuheiten an sich darstellen, so zeigt es doch die Einsicht und das Entgegenkommen der Südkoreaner gegenüber ihren Fans. Wenn beim Galaxy S7/edge nun auch die Akkulaufzeit gegenüber dem Galaxy S6/edge verbessert wurde, gibt es meiner Meinung nach keinen großen Kritikpunkt mehr am neuen Samsung-Flaggschiff.

Flops: HTC und Sony

HTC

Während Samsung mit einer beeindruckenden Gear-VR-Präsentation das neue Galaxy S7/edge enthüllte, stellte der taiwanische Hersteller HTC zwei bunte Konfetti-Bomber vor. Selbstverständlich kann man die neuen Einsteigermodelle Desire 530 und Desire 825 nicht mit einem neuen Flaggschiff vergleichen, dennoch stellen sie für mich einen der größten Flops dar. Abgesehen von dem bunt gesprenkelten Plastik-Design, das meines Erachtens billig daherkommt, ist es vor allem das Preis-Leistungs-Verhältnis, das mich bei den neuen HTC-Modellen schwer enttäuscht. Für das Desire 825, dessen Pixeldichte bei einem 5,5 Zoll großen HD-Display bei unter 300 ppi liegt und von einem mittlerweile in die Jahre gekommenen Snapdragon 410 mit 2 GB RAM angetrieben wird, verlangt HTC stolze 349 Euro. Auf jegliche Besonderheiten wie zum Beispiel einen Fingerabdruckscanner muss man als Nutzer ebenfalls verzichten. Gleiches gilt für das Desire 530, das mit einer UVP von 219 Euro zu Buche schlägt, allerdings sogar nur von einem Snapdragon 210 mit 1,5 GB RAM angetrieben wird.
Offenbar wird in Taiwan versucht, die leeren Kassen mit unverhältnismäßig hohen Gerätepreisen wieder zu füllen, während zahlreiche chinesische Hersteller – z.B. Huawei mit dem Honor 5x – ihren Einsteiger-Modellen für deutlich weniger Geld wesentlich mehr Ausstattung und Design spendieren (zum Vergleich Desire 825 vs. Honor 5x)

HTC Desire 530: Hands-On-Bilder

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    Hands-On-Bilder des HTC Desire 530 auf dem MWC 2016 in Barcelona.
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    Hands-On-Bilder des HTC Desire 530 auf dem MWC 2016 in Barcelona.

Sony

Von Sony gab es auf dem MWC zwar kein neues Xperia-Z-Flaggschiff zu sehen, wohl aber eine ganz neue X-Serie, bei der mir auch nach Tagen und vielen Gesprächen noch nicht so ganz klar geworden ist, wer diese kaufen soll. Insbesondere das Xperia X bereitet mir Kopfschmerzen, da es für mich einfach ausgedrückt nur eine metallische Variante des Xperia Z5 darstellt, die jedoch nicht staub- und wasserdicht ist und auch bei anderen technischen Aspekten nicht mit dem aktuellen Sony-Flaggschiff mithalten kann (Zum Vergleich Xperia Z5 vs. Xperia X). Allerdings ist es auch beim Xperia X eher der Preis, der mir missfällt. Mit 599 Euro liegt die UVP des Xperia X gerade einmal 100 Euro unter der UVP des Xperia Z5. Zumal das Xperia X erst im Mai auf den Markt kommen soll und der aktuelle Marktpreis des Xperia Z5, der derzeit mit 505 Euro bereits unter der UVP des Xperia X liegt, bis dahin unter der 500-Euro-Marke sinken wird. Folglich stellt sich mir die Frage: Warum sollte man dann zum teureren Xperia X greifen?

Christian Koch (Chefredakteur)

Tops: BQ, LG und Samsung

BQ wirbelt die Branche auf

Frischen Wind lässt der spanische Hersteller BQ durch die Messehallen in Barcelona wehen. Die Geräte sind größtenteils in Ordnung und nur Exoten wie das BQ Aquaris E4.5 Ubuntu Edition haben bisher im Test enttäuscht. Besonders spannend ist aber der Servicegedanke und die starke Kundenorientierung von BQ, die man in jedem Gespräch mit BQ-Verantwortlichen wahrnimmt. Man will nicht mit dem billigsten Preis punkten, sondern mit exzellentem Kundenservice und ausgetüftelten Produkten eines europäischen Herstellers, von denen es angesichts der Übermacht aus China gar nicht mehr so viele gibt. Dieser Kurs ist erfrischend neu, bringt Aufmerksamkeit und auf lange Sicht voraussichtlich auch kommerziellen Erfolg.

LG G5, Mut zur Innovation

Man konnte es förmlich spüren: Fachbesucher und Presse waren in Barcelona gierig nach innovativen, neuen Produkten und diesen Hunger auf eine spannende Geschichte konnten die Interessenten am besten bei LG stillen. Ein modulares Smartphone und die Kombination eines austauschbaren Akkus mit einem schicken Metallgehäuse sind starke Magneten für die Aufmerksamkeit. Wenn LG dem G5 einen ähnlich attraktiven Preis verpasst wie dem Vorgänger G4 wird sich dieses Hingucker-Smartphone gut in den Markt einfügen.

Samsung perfektioniert sein Flaggschiff

Man nehme: ein Flaggschiff des Jahres 2015, einen Blick für dessen Schwächen und ein paar gute Ideen um diese auszumerzen. Heraus kommt: das Samsung Galaxy S7. Auf diese einfache Formel kann man das neue Samsung-Spitzenmodell und seinen Bruder Galaxy S7 edge bringen. Die Schwachstellen des Galaxy S6 hat Samsung messerscharf analysiert und diese anschließend mit einer beachtlichen Präzision verbessert. Das Galaxy S7 ist keinesfalls langweilig, sondern schon jetzt voraussichtlich eines der besten Smartphones des Jahres 2016. Konsequente Modellpflege will gelernt sein und es ist alles andere als schädlich, dass Samsung es in diesem Punkt hält wie Apple: Wer ein gutes, erfolgreiches Smartphone im Angebot hat, sollte es behutsam verbessern und nicht in jedem Jahr das Rad neu erfinden.

Samsung Galaxy S7

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    inside-handy konnte sich auf dem Mobile World Congress(MWC) einen ersten Eindruck vom Samsung Galaxy S7 verschaffen
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    Optisch ist das Galaxy S7 behutsam weiterentwickelt worden...

Flops: Microsoft und die Klon-Armee

Microsoft tritt auf der Stelle

Am Messestand von Microsoft war die ganze Woche über viel los und das Unternehmen präsentierte sich in der prestigeträchtigen Halle 3, direkt neben den Branchen-Schwergewichten wie Samsung, Sony und LG. Den ganzen Trubel und den prachtvollen Messestand hätte sich Microsoft aber zumindest mit Blick auf die dort ausgestellte Hardware sparen können. Außer dem Lumia 650 gab es nichts an Neuigkeiten zu sehen, so dass es konsequent gewesen wäre, es wie Asus oder Blackberry zu handhaben und um den MWC 2016 einen Bogen zu machen.

Die Hersteller ohne Eigenschaften

Ganz ehrlich: Wer würde Allview, Haier, Archos und Co. vermissen, wenn sie nicht auf dem MWC vertreten wären? In Barcelona präsentieren sich nicht nur die großen Marken, sondern auch viele kleine Hersteller, die oftmals auf winzigen Messeständen ihre Produkte vorstellen. An sich ist dagegen gar nichts zu sagen, denn auch legendäre Unternehmen wie Apple wurden in der Garage aufgebaut und das Team rund um Steve Jobs hat seine Produkte in den Anfangsjahren nicht mit glanzvollen Shows präsentieren können. Frühe Apple-Produkte hatten aber einen gewissen Charme, sie waren aufregend und spannend. Auf dem MWC begegnen einem viele Hersteller mit Geräten ohne Eigenschaften, austauschbare Vertreter einer Smartphone-Klon-Armee. Selbst der kreativste Redakteur gerät ins Straucheln, wenn er so lieblos zusammengewurstelte Produkte beschreiben oder gar bewerten soll. Löbliche Ausnahmen wie Saygus sind leider nicht die Regel. Würde man die austauschbaren Hersteller vom Messegelände streichen, stünden wahrscheinlich zwei komplette Hallen leer, was außer der Messegesellschaft niemand ernsthaft bedauern könnte.

Saygus V2: Hands-On-Fotos

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    Das Saygus V2 im Hands-On
    Bildquelle: Inside-Redktion
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    Das Saygus V2 im Hands-On
    Bildquelle: Inside-Redktion

Michael Büttner (Redakteur)

Top - Zulieferer sind die Helden der Innovation

Lange habe ich mit mir gerungen, was mich wirklich beeindruckt hat auf dem MWC. Ein Auftritt Zuckerbergs bei der spektakulären Samsung Pressekonferenz? Nö. Die beiden neuen Sony-Smartphones, die mit Mittelklasse-Technik und Flaggschiffpreisen daher kommen? Ach kommt schon. LG mit einem modularen Smartphone? Mitnichten. Dazu kommt das Matebook von Huawei, dessen Akku-Kapazität auf dem Niveau eines Phablets liegt und trotzdem professionelle Leistung bieten will? Naja.

Die Innovationskraft der Branche wandert schon seit einiger Zeit weg von den Herstellern und hin zu ganz anderen Playern. Allein die Tatsache, dass den Nutzern Wasserdichtigkeit, Wechselakkus und erweiterbarer Speicher als Innovation verkauft werden, spricht Bände. Die Netzausrüster wappnen sich dagegen mit 5G für das Zeitalter des Internet of Things und das mit beachtlichen Entwicklungsfortschritten und hochgesteckten Zielen. Doch ein Zulieferer hat mir noch mehr Respekt eingeflößt, da er über den Tellerrand hinwegblickt und für ihn Neuland betritt.

Qualcomm ist für mich der Innovator auf dem diesjährigen MWC. Der Chiphersteller hat eine neue Fingerabdruck-Sensorentechnik vorgestellt und zeigt sich auf seinem Stand mit funktionierenden Prototypen bereit, einige Probleme, die die Smartphone-Hersteller nicht in den Griff bekommen, kurzerhand selbst zu lösen. Ein Fingerabdrucksensor unter dem Display und kabelloses Laden auch durch einen Metall-Unibody sind meiner Meinung nach echte Fortschritte. Während sich LG und Samsung als Display-Technologieführer nicht in die Karten schauen lassen und die Messe für mehr oder minder gelungene Modellpflege nutzen, zeigt Qualcomm wo der Hase läuft und bietet Lösungen. Zwar nicht in Endprodukten, aber was soll es? Für die sind im Endeffekt die Sonys, LGs und Samsungs verantwortlich.

Qualcomm auf dem MWC
Bildquelle: inside-handy.de

Flop - LG schafft seine Eigenständigkeit ab

Eigentlich wollte ich das LG G5 als meinen persönlichen Top-Kandidaten ausrufen. Doch mit immer größerem Abstand zu den Präsentationen, den Datenblättern und wild ausufernden Superlativen, kommen mir beim Anblick des G5 immer größere Zweifel, ob die Umsetzung der Neuauflage des G4 wirklich eine gute Idee war.

Mit dem Konzept des Wechselakkus stand man bei LG in der vergangenen Generation an Spitzenmodellen alleine da. Das und die Tatsache, dass man als einziger Hersteller kein Metall-Unibody, sondern eine schicke (lederne) Alternative bot, war für viele Fans eine Bestätigung ihrer Anhängerschaft. Nun hat sich LG mit dem Umstieg auf ein Metall-Gehäuse am G5 so vergleichbar gemacht, dass man sich fragen lassen muss, ob eine Doppelkamera – wie oft gab es das schon? - und ein Fingerabdrucksensor – wie ihn mittlerweile selbst Einsteigergeräte besitzen – das G5 von der Masse an High-Tech-Smartphones absetzen. Der Wechselakku ist geblieben, die Eigenständigkeit der LG-G-Reihe allerdings dahin.

Die modulare Bauweise, die den Wechselakku trotz Metall-Body möglich macht, hat sicherlich Potential, jedoch muss sich erst zeigen, welchen Gewinn der Kunde im Endeffekt daraus ziehen kann. Sollten nicht noch weitere Module mit sinnvollen Funktionen vorgestellt werden, könnte sich der Schritt als evolutionäre Sackgasse herausstellen.

Hayo Lücke (Stellv. Chefredakteur)

Tops: Cat und HTC

Cat S60 

Mein persönliches Messe-Highlight habe ich schon am Tag vor dem offiziellen Messebeginn im Rahmen einer Vorabpräsentation in Augenschein nehmen dürfen: das Outdoor-Handy Cat S60. Nun mag der eine oder andere denken "Was? Ein Outdoor-Telefon? Das soll ein Highlight sein?" Ich sage: Ja! Denn Cat überrascht bei dem Smartphone mit einer echten Innovation. Zum ersten Mal wird ein Handy mit einer integrierten Wärmebild-Kamera nutzbar sein. Sicher, für Otto-Normal-Nutzer ist das vielleicht nicht von sonderlich großem Interesse. Wenn ich mir aber überlege, dass das Telefon als Diensthandy vielen Einsatz- und Rettungskräften bei ihrer Arbeit unmittelbar weiterhelfen kann, bin ich für diese Produkt-Innovation mehr als dankbar. 

Cat S60: Hands-On-Fotos

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    CAT S60 Vorerseite
    Hands-on-Fotos des CAT S60 vom MWC 2106.
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    CAT S60 Rechte Seite
    Hands-on-Fotos des CAT S60 vom MWC 2106.

HTC Desire 530 

Man kann HTC vorwerfen, was man möchte: Ich bleibe tief in meinem Inneren ein kleiner Fan der Smartphones aus Taiwan. Vor allem was das Design betrifft, hat mich HTC auf dem Mobile World Congress einmal mehr überrascht. Als mir Produkt-Manager Fabian Nappenbach das Desire 530 vor die Nase hielt, schoss mir als erstes ein "Wow!" durch den Kopf. Die bunt gepunktete Rückseite hat einfach Stil. Und auch wenn das Handy von den technischen Spezifikationen her sicher nicht in der Top-Liga mitspielen kann, so sieht es zumindest im Vergleich zur oft eintönigen Konkurrenz erfrischend anders aus.

TP Link ohne Smartphones

Was genau der chinesische Hersteller TP-Link sich dabei gedacht hat, im Vorfeld des MWC, gleich drei neue Smartphones vorzustellen, diese aber nicht auf dem Messegelände in Barelona zur Schau zu stellen, ist mir ein Rätsel. Die ersten drei Neffos-Smartphones sind zwar als Einsteiger-Modelle einzustufen, doch nur allzu gerne hätte ich mir einen persönlichen Eindruck verschafft. Insgeheim hatte ich sogar gehofft, dass der vermeintliche aufstrebende Hersteller ein zusätzliches Mittelklasse- oder sogar Top-Handy auf dem MWC zeigen wird. Dem war jedoch nicht so. "Sorry, here no Neffos" war das Einzige, was ich am TP-Link-Messestand zu hören bekam. Enttäuschend. 

Virtual Reality (VR) 

Erinnert sich noch jemand an die IFA 2013? Mit aller Macht wurde damals das Themenfeld 3D in den Mittelpunkt der Messe gerückt. Das ganz große Ding sollte 3D werden. Und heute? Kaum noch jemand will auf heimischen Fernsehern etwas von dreidimensionalen Inhalten wissen. Sky hat in England sogar schon seinen 3D-Kanal im Pay-TV abgeschaltet, erste TV-Hersteller haben angekündigt, in neuen Fernsehern keine 3D-Technik mehr verbauen zu wollen. Genau das könnte auch mit der virtuellen Realität (VR) passieren, die auf dem diesjährigen MWC an vielen Orten zu erleben war.

Auch wenn ich mir in der Mobilfunk-Industrie keine Freunde mache: In der derzeitigen Form glaube ich nicht an einen Erfolg von VR. Klar, es kann Spaß machen, Spiele in der virtuellen Realität zu spielen. HTC macht das mit seiner Vive-Brille recht deutlich. Auch das VR-Erlebnis, das ich mit meinen Kollegen am Stand von Samsung erleben durfte, war cool. In erster Linie aber nur wegen der sich mitbewegenden Sitze, auf denen wir Platz nehmen durften.

Schaut man sich die aktuelle Hardware jedoch genauer an, wird man schnell feststellen, dass momentan weder die Videoqualität so richtig überzeugen kann, noch dass es sonderlich komfortabel ist, die oft sehr wuchtigen VR-Brillen zu tragen. Und probiert man es wie LG bei der VR 360 in einer abgespeckten Form, fielen mir noch sehr viel mehr Gründe ein, kein gutes Haar am Themengebiet VR zu lassen. Angefangen bei unscharfen Bildern über an den Brillen-Seiten einfallendes Licht bis hin zur schlechten Passgenauigkeit auf der Nase... nein, danke! 

Lasst uns gerne in zwei bis drei Jahren nochmal über VR sprechen, aber aktuell ist die virtuelle Realität für mich nicht mehr als ein künstlich aufgebauschter Hype, mit dem Endkunden in der derzeitigen Ausführung kaum dauerhaft etwas anfangen können werden. 

Bildquelle kleines Bild: inside-handy.de | Autor: Redaktion inside-handy.de
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Themen dieser News: MWC Barcelona, Oberklasse-Smartphones, Phablets, Smartphones

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