Gerücht Display-Partnerschaft zwischen Samsung und Apple Flexible OLED-Displays für künftige iPhone-Generationen

vom 15.01.2016, 13:14
Apple Store Santa Monica
Bildquelle: Apple

Die Konkurrenten Apple und Samsung sollen sich in Zukunft die Hände reichen – zumindest in manchen Teilbereichen. Einem Bericht der koreanischen Technikseite ETNews zufolge, soll Samsung in Zukunft OLED-Bilschirme für iPhones herstellen. Wie es heißt, sollen die ersten Vorbereitungen für die Produktion der Bildschirme angelaufen sein.

Das sagenumwobene iPhone 7 wird allerdings wohl nicht mehr mit einem OLED-Display ausgestattet werden. Vielmehr werden nachfolgende Generationen, wie das iPhone 8, von der Zusammenarbeit profitieren. Wie berichtet wird, soll ein OLED-Display erstmals im Jahr 2018 in ein iPhone verbaut werden.

Insgesamt wolle Apple 7,47 Milliarden US-Dollar in die Produktion der OLED-Bildschirme investieren wollen, wovon zwischen 2,49 und 3,32 Milliarden US-Dollar bereits in diesem Jahr verwendet werden sollen. Pro Monat will der Konzern aus Cupertino 30.000 bis 45.000 OLED-Bögen produzieren, die anschließend als Displays für die künftigen iPhones weiterverarbeitet werden. Im kommenden Jahr, so heißt es, wolle Apple die Kapazitäten um weitere 45.000 OLED-Bögen pro Monat erhöhen und dafür 6,64 Milliarden US-Dollar aufwenden.

Für die Zusammenarbeit zwischen Samsung und Apple sollen laut ETNews auch Ankündigungen von anderen Herstellern sprechen, die sich ebenfalls mit der Herstellung von OLED-Displays beschäftigen. Diverse Unternehmen sollen verkündet haben, große Aufträge erhalten zu haben. Von welcher Firma diese Aufträge stammen, wurde jedoch von keinem der Zulieferer verraten. Aktuell verwendet Apple OLED-Displays nur in der Apple Watch.

Quelle: ETNews

Bildquelle kleines Bild: inside-handy.de | Autor: Simone Warnke
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Themen dieser News: Apple, Samsung, Unternehmen und Märkte

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