CES Under Armour Heatlhbox und HTC Vive PreHTC drängt über Umwege auf den Wearables-Markt

vom 05.01.2016, 19:09
HTC Under Armour Healthbox
Bildquelle: Under Armour

Schon im Frühjahr 2015 gab es Anzeichen dafür, dass HTC zusammen mit dem Sportartikel-Hersteller Under Armour in den Wearables-Markt dringen will. Nun, im Rahmen der CES in Las Vegas, wurde eine erste Produkt-Reihe vorgestellt. Per Twitter bestätigte HTC, dass die vorgestellten Geräte auch nach Deutschland kommen.

Insgesamt sind es drei Fitness-Produkte, die als Paket in einer sogenannten Healthbox von Under Armour vertrieben werden. In der Box enthalten sind das Wearable UA Band, das Puls-Messgerät UA Heart Rate und die Waage UA Scale. Die drei Geräte sollen per WLAN oder Bluetooth verbunden sein und per Smartphone-App zusammengeführt beziehungsweise gemanagt werden. Kompatibel sind die Betriebssysteme iOS und Android.

Das Smartband UA Band kann sich mit dem Smartphone per Bluetooth verbinden und neben dem Erfassen und Auswerten von Fitness-relevanten Daten auch mit den Telefon-Funktionen kommunizieren. Ein LED-Display und LED-Leuchten stehen zur Anzeige zur Verfügung. Außerdem ist das Armband wasserdicht und mit einem Vibrationsmotor ausgestattet. Der aufgeladene Akku soll bis zu fünf Tage halten.

HTC Under Armour Healthbox UA Band
Bildquelle: Under Armour

Das Fitness-Armband UA Band ist der Teil der Health Box

Die Geräte wurden von HTC und Under Armour in enger Zusammenarbeit entwickelt und sind in den USA ab dem 22. Januar im Handel erhältlich, der Preis liegt zunächst bei 400 US-Dollar. Ein Preis für den deutschen Markt ist noch nicht übermittelt. Die Artikel werden nur im Gesamtpaket als Heathbox erhältlich sein, ein einzelnes der vorgestellten Geräte kann man nicht erwerben.

Das VR-Headset HTC Vive Pre

Neben dem Under-Armour-Engagement hat HTC in Las Vegas auch ein weiteres eigenes Virtual-Reality-Headset präsentiert. Das HTC Vive Pre soll eine Weiterentwicklung des im letzten Jahr vorgestellten HTC Vive sein und VR-Geräte im Massenmarkt besser etablieren.

Das HTC Vive Pre soll Realität und virtuelle Realität miteinander verschmelzen lassen. Dafür hat HTC eine Kamera an die VR-Brille angebracht, die die äußere Realität wahrnimmt. Außerdem ist die Vive Pre den Angaben zufolge die erste VR-Brille, die mit der Gaming-Plattform Steam kompatibel ist.

Quelle: HTC 12

Die Berichterstattung über die CES 2016 wird unterstützt durch sparhandy.de

Bildquelle kleines Bild: Under Armour | Autor: Michael Stupp
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Themen dieser News: HTC, Alternative Hersteller, Smart Home und Connected Devices, Wearables, Zubehör

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