Cyanogen Mod

Besserer DatenschutzCyanogenMod kommt jetzt mit Inkognito-Modus

vom 13.06.2013, 17:03

Die Daten von CyanogenMod-Nutzern sollen zukünftig besser geschützt sein als bisher. Wie der Entwickler des Android-Ablegers Steve Kondik über Google+ bekannt gibt, arbeitet er gerade an einer Datenschutz-Funktion, dem "Inkognito-Modus". Ziel ist, dass persönliche Daten wie Adressbuch, Kalender, Browser- oder Gesprächsverlauf beim Nutzen von verschiedenen Anwendungen nicht mehr an die jeweilige App übertragen werden können.

Pro App soll sich die Inkognito-Funktion mit einer Schaltfläche einfach an- oder ausschalten lassen. Übertragen werden sollen bei aktiver Funktion nur noch leere Listen der Daten. Auch der GPS-Standort soll nicht mehr mitgeteilt werden. Ob man sich gerade im Inkognito-Modus befindet oder nicht, soll dem Nutzer mit einem Icon angezeigt werden.

Kondik betonte in seiner Ankündigung, dass die Funktion nicht dazu diene, Werbung oder IMEI-Nummern zu blocken. Lediglich die Daten der Nutzer sollten besser geschützt und ein ungewolltes Übertragen von Daten verhindert werden. Die Funktion ist für die CyanogenMod-Version 10.1 vorgesehen.

CyanogenMod ist ein Betriebssystem-Abkömmling von Android, der für Android-Nutzer zusätzliche Funktionen bietet. Vor allem Besitzer von Geräten, die kein Android-Update mehr erhalten, können mit der Firmware die neuesten Versionen nutzen.

CyanogenMod mit Inkognito-Modus

CyanogenMod mit Inkognito-Modus

Bildquelle kleines Bild: cyanogenmod.com | Autor: Katharina Schäfgen
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