Die Meego-Entwickler trennen sich nach längerer Zusammenarbeit vom finnischen Handyriesen Nokia, darunter auch Entwicklungsdirektor Sotiris Makrygiannis, der seit rund 12 Jahre für das Unternehmen gearbeitet hat. Neben dem Nokia N9 laufen die Modelle N770, N800, N810, N900, N950 mit dem mobilen Betriebssystem. Was das Entwickler-Team von Meego in Zukunft geplant hat, ist bislang nicht bekannt.
Parallel dazu spendiert Nokia dem Meego-Referenzmodell N9 das wohl letzte Update. Meego PR 1.3 kommt nach Angaben des Herstellers mit über 1000 Verbesserungen. Das Software-Update wird in den nächsten Wochen "Over-the-Air" verteilt. Um die rund 200 Megabyte große Software zu installieren, muss der Benutzer sein Handy also nicht unbedingt mit einem PC verbinden.
Unter anderem soll die Kameraqualität und das Video-Decoding des N9 verbessert und die Lautstärkewiedergabe gesteigert werden. Zudem werden bisherige Softwarefehler beseitigt. Einigen Nutzerberichten zufolge soll auch die Positionserkennung von Nokia Maps mit dem neuen Update genauer sein. Die Aktualisierung wird zunächst nur an Geräte ohne Netzbetreiber-Branding ausgeliefert.
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Goodbye weitere 100.000 Apps, schluss mit verbesserten Verbesserungen...Stop...brauch ich ja garnicht!