Offenbar arbeitet Apple an einer verbesserten Kamera fürs iPhone. Dies geht aus einem Patent hervor, das das kalifornische Unternehmen Ende 2010 eingereicht hatte. Der kürzlich erst veröffentlichte Entwurf beschreibt ein Gerät mit einer austauschbaren Rückseite, an die die Kamera-Linse gekoppelt ist. Die Idee ermöglicht also einen Wechsel verschiedener Linsen und soll damit ein breiteres Spektrum an Fotografie-Möglichkeiten ausschöpfen.
Mit dem Voranschreiten der Handy-Kamera-Technologie steigen auch die Ansprüche der Nutzer an die Geräte, heißt es im Patent (PDF). Die gewünschte Funktionalität ist derzeit aber zumeist in teureren Spiegelreflexkameras zu finden. Dazu gehört etwa ein Bildstabilisator, optischer Zoom oder die Möglichkeit, die Objektive auszutauschen. Letzteres zieht Apple nun für sein Kultphone in Betracht.
Mit unterschiedlichen, beliebig austauschbaren Linsen sollen etwa extreme Nahaufnahmen in besserer Qualität ermöglicht werden. Optional könnte auch eine Linse für schlechte Lichtverhältnisse eingesetzt werden, um etwa das typische Rauschen zu reduzieren.
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Na, sollte ein Hersteller das am Ende realisieren, heimst Apple entweder dicke Zahlungen ein oder die Technologie . . .
Warum schreiben sie kein Patent welches alle Technologie auf ihren Entwurf patentiert?
Sagen wir, ein Patent welches ähnlich "Es hat vi...[mehr]er Räder und fährt auf Boden" klingen könnte?
Dann bräuchten sie nicht jeden Schwachsinn patentieren.
Ironie, wer es nicht merkt.
Und mir ist bekannt das andere diese Philosophie ebenfalls fahren, aber Apple übertreibt einfach maßlos.
Naja, sie könnten nun immerhin Canon, Nikon, Sony und Konsorten verklagen, da diese "Wechselobjektive" nutzen.
Ohoh . . .