Nachdem sich schon im Vorfeld der offiziellen Vorstellung abzeichnete, dass Samsungs Galaxy S3 analog zum Vorgänger in verschiedenen Ausführungen auf den Markt kommen wird, gibt es nun Gewissheit: Für die Kunden des japanischen Netzanbieters NTT Docomo verzichten die Südkoreaner zugunsten von LTE auf den Einbau eines Quad-Core-Prozessors, implementieren dafür jedoch gleich zwei Gigabyte Arbeitsspeicher.
Ähnlich ging bereits der Smartphone-Hersteller HTC vor: Während dessen Modell One X in Europa mit einem Tegra-3-Prozessor von Nvidia ausgeliefert wird, kommt in der US-amerikanischen LTE-Version die 1,5 Gigahertz schnelle Dual-Core-Lösung Snapdragon S4 von Qualcomm zum Einsatz - eben jene, die ab Sommer anstatt der hauseigenen Exynos-CPU auch im japanischen Galaxy S3 werkelt.
Da gleichzeitig auch auch der Arbeitsspeicher verdoppelt wurde, dürften die fehlenden zwei Kerne hinsichtlich der Performance wohl kaum ins Gewicht fallen - allerdings nur im übertragenen Sinne, denn aufgrund der differierenden Komponenten wiegt das bei NTT Docomo erhältliche Galaxy S3 sechs Gramm mehr und ist zudem 0,4 Millimeter dicker als die europäische Variante.
Hierzulande ist wohl vorerst nicht mit einer LTE-Variante das Samsung-Smartphones zu rechnen. Zum einen scheint das Interesse der hiesigen Mobilfunker an entsprechenden Geräten relativ gering. Zum anderen sind die bislang verfügbaren LTE-Tarife noch wenig attraktiv für Nutzer: Stimmt das Datenvolumen, werden horrende Kosten fällig. Ist der Preis bezahlbar, fällt das Volumen zu gering aus.
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Hatte ein S2 (hatte ja auch schon 1Gb Ram) und unter Vollast mit Navi auf idle und nem aufwendigen Spiel (GTA3) war der Ram grad mal zur Hälfte ausgelastet und die CPU hat nicht mal ansatzweise gearbeitet...
Ram in unser S3 rein. Kann ja wohl nicht so
schwer sein.