HP wollte WebOS für 1,2 Milliarden Dollar verkaufen, will das Portal Venturebeat.com erfahren haben. Dies ist derselbe Preis, zu dem der Elektronikhersteller einst Palm eingekauft hatte. Amazon, RIM, Samsung, Intel und Facebook zeigten sich zunächst am WebOS-Kauf interessiert. Doch der verlangte Preis war den Unternehmen offenbar zu hoch. Die Facebook-Mitarbeiter sollen die Verhandlungen sogar lachend abgebrochen haben, so Venturebeat.com.
HP zog es offenbar nicht in Betracht, WebOS unterhalb des Palm-Einkaufspreises zu verkaufen. Dabei ließ das Unternehmen die Tatsache aus den Augen, dass Palm seit der Akquise deutlich an Wert verloren hatte. Der Preis von 1,2 Milliarden Dollar wurde von Kaufinteressenten entsprechend als überzogen wahrgenommen.
Der alternative Weg für HP ist nun die Übergabe von WebOS an die Open-Source-Gemeinschaft. In diesem Jahr seien dennoch weitere Tablets mit dem mobilen Betriebssystem geplant, wie HP-Chefin Meg Whitman kürzlich bekanntgab.
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Du bist lustig. Was ist denn an WebOS bitte mächtig? Die Unzulänglichkeiten vielleicht. Für dieses Betriebssystem ist der Zug abgefahren. Ciao.
Aber diese hochnäsigen Facebook H*nks schiessen ja wohl den Vogel ab, ich bin froh das die nicht gekauft haben, ein so mächtiges Werkzeug in den falschen Händen geht garnicht. Hätten die das gekauft hätte ich mein ...[mehr]Pre3 und mein Touchpad sofort verbrannt.
Ich hoffe Facebook kommt nie zu einem eigenen System!