Handy und Geld

Stiftung Warentest untersucht Onlinebanking: Banken verlangen oft Geld für TAN-SMS

vom 09.11.2011 (1)

Die Papierliste mit TAN-Nummern wird bald von vielen Banken abgeschafft. Stattdessen sollen sicherere Methoden wie mobile TAN genutzt werden. Doch für die Onlinebanking-SMS fallen häufig versteckte Gebühren an, fand Stiftung Warentest heraus. So zahlen Kunden häufig bis zu 20 Cent pro Überweisung.

Die Preise, welche eventuell für den Versand von TAN-SMS anfallen können, müssen häufig in der Beschreibung zum Onlinebanking-Verfahren nachgelesen werden. So berechnen die Norisbank und die Deutsche Bank beispielsweise neun Cent pro TAN-Kurzmitteilung. Bei der Sparda-Bank sind die ersten fünf SMS kostenlos, jede weitere kostet 20 Cent.

Mit den Gebühren für die SMS möchten die Kreditinstitute die Kosten für sichere Transaktionen auf ihre Kunden übertragen. Die Experten der Stiftung Warentest fordern, dass jede Bank mindestens eine kostenlose sichere Onlinebanking-Methode zur Verfügung stellen sollte.

Kunden die auf das Tan-SMS-Verfahren umsteigen, sollten sich individuell bei ihrer Bank oder Sparkasse über eventuelle Kosten informieren.

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Bildquelle: Pixelio / groby | Autor: SSO

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09.11.2011, 16:15 Uhr
telefonzelle
Auch die banken sind banditen! Kriegen die eigene Sicherheit nicht hin und wir Kunden müssen dann dafür bezahlen.


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