Der Netzausrüster Ericsson hat seine Zahlen für das dritte Quartal 2011 bekannt gegeben. Im Vergleich zum Vorjahr konnte das schwedische Unternehmen seinen Konzernumsatz um 17 Prozent auf 55,5 Milliarden Schwedische Kronen (rund 6,1 Milliarden Euro) steigern. Der Nettogewinn konnte um 6 Prozent gesteigert werden und lag im dritten Quartal bei 3,8 Milliarden Schwedischen Kronen (rund 416 Millionen Euro).
Laut Ericsson-Chef Hans Vestberg sorgt vor allem die hohe Nachfrage nach schnellen Datenverbindungen und der damit einhergehende Ausbau mobiler Breitbandnetze für das positive Wachstum. Insgesamt konnte die Netzwerksparte ihren Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent steigern.
Des Weiteren gibt Ericsson an, dass negative Effekte des Erdbeben in Japan vom März dieses Jahres auf die Zulieferkette innerhalb des dritten Quartals ausgeräumt werden konnten. Die Lieferzeiten hätten sich wieder normalisiert, heißt es.
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