HP hat es vorgemacht: Nach enttäuschenden Verkaufszahlen gab der Computer-Konzern das Ende seiner Web-OS-Geräte bekannt und reduzierte radikal die Preise derselbigen. Wie das Schweizer Technikportal Netzwoche.ch berichtet, plant Blackberry-Produzent Research in Motion (RIM) nach schlechten Quartalszahlen nun eine ähnliche Strategie. So soll der Preis für das Blackberry Playbook merklich gesenkt werden um eine breitere Käuferschaft zu erreichen.
Bislang ist noch nicht bekannt wie weit RIM die Preise für sein Tablet Blackberry Playbook senken wird. So hoch wie bei HPs Tablet Touchpad, das nach der Preisreduzierung in der günstigsten Version nur noch 99 Euro kostete, wird die Preissenkung bei RIM jedoch nicht ausfallen.
RIM konnte in seiner letzten Quartalsbilanz lediglich 200.000 verkaufte Blackberry-Tablets verzeichnen. Damit konnte das Unternehmen nicht einmal die Hälfte der von Analysten erwarteten 490.000 Geräte absetzen. Neben attraktiveren Preisen soll auch das Update auf die Version 2.0 des Playbook-Betriebssystem die Kaufbereitschaft fördern.
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echt seltsam warum das keiner kauft. dafür bekommt man zwar ein 9.7" ipad und für ein bisschen mehr sogar mit 3G ...
den job von RIM-manager hätte ich gerne, da muss man echt nichts können