Nach einer Sammelklage von 27.800 Nutzern muss Apple in Südkorea nun eine Million Won (umgerechnet 2.000 Euro) Strafe zahlen. Der Grund ist die bereits vieldiskutierte Aufzeichnung von Standort-Daten am iPhone und Co. Dies berichtet die Nachrichtenagentur Reuters.
Trotz des geringen Ausmaßes der Strafe ist diese gerichtliche Sanktion von Bedeutung, handelt es sich hierbei doch um einen Präzedenzfall. Dies ist das erste Mal, dass Apple aufgrund von datenschutzrechtlichen Unstimmigkeiten von einem Staat gerichtlich belangt wird.
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Zitat:
@ ipbpe2.000 Dollar für Korea. Da kann der Präsident dann Mittagessen gehen.
Das wäre ein Wunder, hat der Staat Korea doch 1910 aufgehört zu existieren.
Tu mir bitte einen Gefallen und sei nicht immer so schluderig, da kommt mir die Galle hoch.
Es geht nicht um die 2.000 Dollar, sondern um das, was danach noch alles kommen könnte, jetzt da ein entsprechendes Urteil existiert.
Aber das hat unser lieber IP-bpe nicht verstanden oder er überl...[mehr]iest es jedesmal und freut sich ein Brett, dass die Strafe so niedrig ausfällt und glaubt, das wäre ein Sieg für Apple, da das eh nur Peanuts sind.
Zitat:
Ja, habe ich was überlesen? Mir wäre nichts bekannt. 2.000 Dollar für Korea. Da kann der Präsident dann Mittagessen gehen.IBPE: Liest du den Text überhaupt ?!
Und mit Text meine ich nicht nur die Überschrift...
Aber ich denke, das ist nicht der Grund warum diese News hier auftauchen. Was im Artikel leider nicht erwähnt wird ist, das Apple hier zum ersten mal von Staatlicher Seite belangt und auch verurteilt wurde, somit wäre ein Präzedenzfall geschaffen der no...[mehr]ch auswirkungen auf anderen Verfahren haben könnte wo die Strafen dann sicher nich so putzig ausfallen.