Der US-Verlag John T.Colby hat eine Klage gegen Apple eingereicht, meldet das Nachrichtenportal Bloomberg.com. Der Grund: Der iPhone-Hersteller nannte seinen digitalen Bücherladen "iBooks"; der Name war jedoch bereits vergeben.
Der Markenname wurde bereits 1999 vom New Yorker Verlag Byron Press reserviert, der den Namen 2006 an John T. Colby verkauft hatte. Apple hatte den Namen "IBOOK" zuvor bereits für Computer registriert. Der Patent-Konflikt fing an, als Apple beim iPad-Launch eine Ebook-App unter der Bezeichnung "iBooks" ins Angebot aufgenommen hatte, so Bloomberg.
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Aber vielleicht hat ja jemand einen Link für mich.
aber ich würde vermuten, dass es eventuell einen unterschied gibt wenn wenn es um gänzlich unterschiedliche produkte geht.
seit apple beginnt sich mit dem namen den digitalen printmedien zu widmen gibts den streit.
Ja, dass wird wahrscheinlich so sein, nur sollte man sich dann davor mit dem Namenseigner einig werden, und nicht warten bis diese klagen. Alles andere wäre dann ja eine vorsätzliche (Straf)tat.
Das mit dem "iBook" wird allerdings tatsächlich nochmal interessant. Da kommt es dann wirklich auf die Spitzfindigkeit des Richters an.
Da wären nähere Informationen hilfreich,. Es geht wohl wieder um juristische Spitzfindigkeiten, wer hat was zuerst und wofür registriert.