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Messaging-Apps: Provider besorgt über den Internet-Messaging-Trend

vom 10.06.2011 (6)

Handy-Nutzer verbringen derzeit mehr Zeit mit dem Verfassen von SMS, statt – wie früher – mit dem Telefonieren. Mit dem Entstehen der kostenlosen Messenger-Apps wie dem Blackberry Messenger sind Mobilfunkanbieter jedoch zusehends um ihre Profite besorgt. So hat nicht nur Apple, sondern auch Google den Plan, eine kostenlose Messaging-App herauszubringen, berichtet die Online-Ausgabe des "Wall Street Journal".

Die Bedenken der Mobilfunkprovider sind nicht gänzlich unberechtigt, verdienen sie beispielsweise in den USA und in Kanada doch jährlich Milliarden an Kurzmitteilungen. Letztes Jahr fuhren sie insgesamt einen Gewinn in Höhe von 25 Milliarden US-Dollar ein, schreibt das "Wall Street Journal".

Die Deutsche Telekom betont indessen weiterhin die Dominanz der SMS. "Es ist eine sehr etablierte Art zu kommunizieren", sagte der Telekom-Chef René Obermann kürzlich. "Nicht jeder ist ein Technikfreak und will sich auf Apps wie Whatsapp einlassen", so Obermann.

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Bildquelle: pixelquelle.de | Autor: SSO

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13.06.2011, 15:38 Uhr
Gast am Nachmittag [Gast]
Es gibt immer noch genügend Leute, die kein Smartphone haben. Otto normal Nutzer. Da sind die SMS immer noch die Nummer eins der Kommunikation. Die Provider sollten allerdings Alternativen anbieten, da die Smartphones stark am kommen sind, bzw. schon längst da. ^^

Und die Kosten könnten ruhig mal etwas runter gehen für eine SMS, bzw. eine angem...[mehr]essene All net Flat anbieten, die erschwinglich ist. Dann könnte man darüber reden.

Früher oder später werden Apps wie Whats App, etc. auch etwas kosten. Da es ein lukratives Geschäft werden könnte. Manche davon sind sogar schon kostenpflichtig.

Abwägen was günstiger ist: SMS Flat oder Message Abo..



11.06.2011, 18:29 Uhr
gast [Gast]
nokia hat jetzt einen ähnlichen dienst angekündigt
11.06.2011, 16:47 Uhr
Azzlack Namo [Gast]
Microsoft hat es auch mit Nokia vor sie wollen skype dazu verwenden

Ich finde es gut man braucht dann nur noch ne Internet Verbindung von z.B. o2 und dann kann es los gehen mit dem kostenlos schreiben und Telefonieren ^^
11.06.2011, 12:24 Uhr
Sere2001 [Gast]
allgemein werden die Mobilfunkbetreiber in den nächsten Jahren einer Wende entgegensehen müssen. Internetangebote ala Drillisch mit knapp 38€ alles Inklusive, wohlgemerkt ohne Laufzeit (!!!) sind zur Zeit noch unbekannte Produkte, je mehr Menschen sich aber im Internet auskennen, desto weniger Kunden werden die realen D1, D2, O2 und Eplus Shops hab...[mehr]en. Denn vergleicht man deren Preise mit der Internetkonkurrenz, liegt selbst O2 mit 40 bzw. 50€ oder Eplus mit 70€ weit über dem Online-Preis. Anstatt vermehrt auf eigene Apps / App-Stores zu setzen, werden neue Kommunikationswege ala Whatsapp den "Technikfreaks" zugeschrieben. Meiner Meinung nach sollten alle Netzbetreiber deutlich an ihrem Datennetz arbeiten, denn das, und nur das, wird in den nächsten Jahren entscheiden, wer wieviel Kunden hat, da sich in nahe Zukunft nicht nur Kurznachrichten übers Netz senden lassen, sondern auch das VoiPen massenmarkttauglich wird.

Und sieht man mal in die Großstädte, in meinem Fall Dortmund, scheint es fast schon lächerlich, wieviele Shops die Anbieter da dem Kunden "anbieten". Allein auf 500m Einkaufsstraße kommen 5 Base-Shops, 4 O2 Shops usw. usw. Ja wo sollen denn bitte die Kunden herkommen, die die täglichen Zahlen der Shops aufrechterhalten? EIN (!!!) Base Shop muss pro Tag im Durchschnitt 5 neue Verträge schlaten, macht 20 pro Tag, 120 pro Woche, 480 pro Monat (und das alleine für den Dortmunder Innenstadt-Bereich). Zählt man die anderen Netzbetreiber dazu, müsste jeder Deutsche (inklusive Neugeborene *g*) ja jetzt schon mehrere Handyverträge an der Backe haben. Wo liegt da der Sinn?

Hmm, etwas vom Thema abgekommen, sorry dafür :-)


mfg
11.06.2011, 11:10 Uhr
[Gast]
Es Kostet den Providern unter 1 Cent pro SMS und verdienen damit bis zu 19 Cent...Reinste Wucher...

Wieder typisches ausnutzen des Kunden..ich hoffe das so viele Leute wie möglich solche Apps benutzen damit sie lernen wie man mit Kunden umzugehen hat...

Erst Abzocken dann Rumflennen...
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