Erst kürzlich veröffentlichten die Marktforscher von Dubit eine Studie, der zufolge ortsbasierte Dienste à la Facebook Places bereits auf dem absteigenden Ast sind. Die Analysten von Comscore werfen mit ihrer eigenen Studie nun ein anderes Licht auf die Angelegenheit: Demnach nutzen immerhin 17,6 Prozent von insgesamt 12,7 Millionen US-Smartphone-Besitzern die sogenannten Check-In-Services.
Datenskandale um mobile Geräte sprießen derzeit wie Pilze aus dem Boden. Doch rund ein Fünftel der US-amerikanischen Smartphone-Nutzer zeigt sich davon offenbar unbeeindruckt: Sie teilen ihren jeweiligen Aufenthaltsort via Services wie Foursquare oder Gowalla weiterhin auf freiwilliger Basis ihren Facebook-Freunden mit.
Comscore hat für die Studie größtenteils die jüngere Generation der Handy-Nutzer (zwischen 18 und 34 Jahren) befragt. Von allen Usern, die die Check-In-Dienste nutzen, entfallen 33,7 Prozent auf Apple. Weitere 36,6 Prozent machen Android-Nutzer aus. RIM folgt mit 22 Prozent dahinter.
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