Zusammen mit den Smartphone-Herstellern HTC, Samsung, LG, Motorola und Sony Ericsson hat Google auf der Entwicklerkonferenz "Google I/O" neue Richtlinien für Android-Updates angekündigt. Darin soll festgehalten werden, wie schnell die Geräte ein Update erhalten, nachdem eine neue Android-Version erschienen ist. Zudem sollen neue Geräte nach dem Marktstart 18 Monate lang mit Updates versorgt werden, "sofern die Hardware es zulässt", so Google.
Nicht nur Hardware-Hersteller nehmen an Googles Update-Abkommen teil. Auch Mobilfunkanbieter wie Verizon und Vodafone haben eingewilligt, sich an die Richtlinien zu halten. Die Teilnahme der Telekommunikationsprovider ist insofern wichtig, als dass sie maßgeblich an der Verteilung der Updates beteiligt sind.
Durch die neuen Richtlinien könnten die zahlreichen Hersteller- und Provider-bedingte Update-Verzögerungen künftig vermieden werden.
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