Freenet startet zufrieden in das aktuelle Geschäftsjahr. Trotz eines leichten Kundenrückgangs konnte das Unternehmen den Konzernumsatz (788,8 Millionen Euro) im 1. Quartal 2011 im Vergleich zum Vorjahr nahezu halten. Der Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) stieg von 79,1 Millionen auf 84,1 Millionen Euro.
"Wir liegen mit allen wesentlichen Kennzahlen für die ersten drei Monate des Jahres im Rahmen unserer internen Quartalsplanungen", kommentiert Christoph Vilanek, Vorstandsvorsitzender bei Freenet, die aktuellen Zahlen.
Die Anzahl der Teilnehmer im Mobilfunk lag mit 15,64 Millionen – bei einem Rückgang um 18.000 Teilnehmer – auf dem Niveau des Jahresendes 2010. Der monatliche Durchschnittsumsatz pro Vertragskunde (ARPU) verbesserte sich von 22,80 Euro im ersten Quartal 2010 um 50 Cent auf 23,30 Euro.
Die Anzahl der Postpaid-Kunden sank um 174.000; gleichzeitig verzeichnete Freenet 82.000 zusätzliche Kunden bei den Billig-Tarifen und im Prepaid-Bereich um 74.000. Für das laufende Jahr erwartet der Konzern einen weiteren Rückgang von weniger als 500.000 Vertragskunden und eine positive Entwicklung bei den Billig-Tarifen.
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unserer Zeit. Es zählen nur noch die Quartalszahlen. Ob diese dann durch
langfristig unsinnige Kostenkürzungen oder buchhalterische Tricks passend
gemacht werden, ist dann auch egal.
Wie heißt es doch immer so schön: "Traue keiner Statistik, die Du nicht
selber gefälscht hast."
Denn wer mit Bananen bezahlt, bekommt nunmal nur Affen.