Die Deutsche Telekom will bald Angebote für die virtuelle Geldbörse im Handy liefern. Der Bonner Konzern erhofft sich Wettbewerbsvorteile durch das "Mobile Wallet". Noch 2011 sollen Telekom-Kunden den Dienst nutzen können, gab das Unternehmen im Rahmen des Mobile World Congress in Barcelona bekannt. Künftig solle man dabei das Handy nur mehr an ein Lesegerät halten, um etwa Waren oder Tickets zu bezahlen.
Voraussetzung für die Nutzung ist, dass das Gerät Near Field Communication (NFC) unterstützt. Doch auch im Handel müssen entsprechende Terminals vorhanden sein.
Mobiles Internet wird schneller
Darüber hinaus will die Telekom in mehreren Schritten auf 4G-Standard kommen. Mobile Bandbreiten von bis zu 42 Megabit pro Sekunde (MBit/s) sollen zumindest in Deutschland, Österreich und den USA noch 2011 möglich sein, was einer Verdoppelung entspricht. Technisch setzt man dabei in erster Linie auf HSPA+, jedoch sollen auch LTE und W-Lan-Hotspots ausgebaut werden. (mit pte)
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