Bisher galten Blackberry-Smartphones als die Business-Handys schlechthin, nun ziehen offenbar auch immer mehr Geschäftsleute Apples iPhone vor. Besonders in den USA hatten die Geräte des kanadischen Handyherstellers Research in Motion (RIM) eine starke Verankerung im Business-Segment. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" ist das iPhone allerdings immer öfter eine Alternative in den Chefetagen größerer Konzerne.
Dem Bericht zufolge hat die Deutsche Bank das iPhone bereits einem mehrmonatigen Testlauf unterzogen und zeigte sich sehr begeistert von einem möglichen Umstieg auf das Apple-Handy. Positiv waren auch die Reaktionen der Bank UBS, die einen ähnlichen Test mit dem iPhone durchgeführt hatte. Während des Pilotprojekts habe Apple sogar einige Anwendungen für UBS entwickelt.
Bei der britischen Rechtsanwaltskanzlei Eversheds hat man zudem damit begonnen, iPads an die eigenen Angestellten auszugeben. Die Vorherrschaft der Blackberrys im Business-Bereich scheint sich diesen Beispielen zufolge bald dem Ende zuzuneigen.
Das unterstreichen auch aktuelle Zahlen des US-Marktforschungsunternehmens IDC. Demzufolge sank der Marktanteil der Blackberrys im vierten Quartal 2010 von 19,9 auf 14,5 Prozent, während der Anteil des iPhone im Vergleich zum Vorjahreszeitraum bei 16,1 Prozent stehen blieb.
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Wenn bei den iPhones altes schlecht zusammengeklaut ist, dann frage ich dich, wieso Apple den Smartphone-Markt revolutioniert hat?
Nein, aber der Gast verfolgt mich durch jeden Beitrag. Egal was ich schreibe, muss er was dagegen schreiben, ist es noch so wirr und unsinnig. Wieder zurück zum Thema. Das iPhone hat zurecht den Blackberry im Business-Bereich überholt und wer weiß, mit welchem Funktionsumfang das iPhone5 aufwarten wird.