Viele Handynutzer kennen die eigene Nummer nicht. Das ist eines der Ergebnisse des aktuellen Bitkom-Webmonitors, einer repräsentativen Umfrage von Forsa im Auftrag des Hightech-Branchenverbandes. Gerade einmal jeder zweite Handynutzer (55 Prozent) weiß die Nummer seines Mobiltelefons auswendig. Noch schlechter sieht es bei der Handynummer des Partners aus: Nur 51 Prozent haben sie aus dem Gedächtnis parat.
Ihre klassische Festnetznummer können dagegen fast alle aus dem Kopf nennen. Knapp zwei Drittel der Deutschen (65 Prozent) behalten immerhin die Handy- oder Festnetznummer eines Freundes oder einer Freundin im Kopf, 56 Prozent die der Eltern. Einzelne geschäftliche Mobil- oder Festnetznummern werden mit 40 Prozent deutlich seltener erinnert.
Dabei gibt es Unterschiede zwischen Männern und Frauen. Frauen merken sich mit 70 Prozent die Nummern von Freunden eher als Männer (60 Prozent). Dafür behalten männliche Handynutzer die eigene Nummer etwas besser als weibliche (58 zu 50 Prozent).
Highlights auf inside-handy.de:
Aber wenn zwei Leute gegenseitig Handy-Nummern austauschen ist es meist so: Der eine kennt seine Nummer, der andere gibt die ein und ruft an. Somit hat der Eine die Nummer des Anderen (der seine Nummer ...[mehr]nicht kennt) im Display.
Statistisch gesehen kommen wir also auf 50%. :-)
Eine Nr. strahlt auch ein wenig Persönlichkeit aus, so wie ein Autokennzeichen. Da möchte man ja auch eines haben, dass man sich leicht merken kann und sich von der Masse hervorhebt. Und wenn es für dich sinnlos ist, brauchst du ja nicht antworten.
BTT: der obengenannte User hätte es sich ja sonst nicht merken können ;). Wichtige Nummer (eigenes, partner, arbeit usw.) sollte man sich leicht merken weil dieser Ständig zum Gebrauch kommt.
Ansonsten hätte ich Verständnis bei der älteren Generation.