Seit Samstag können auch die Chinessen das iPhone ihr Eigen nennen. Insgesamt 200.000 Vorbestellungen konnte der Apple-Vertriebspartner China Unicom bereits verzeichnen, berichtet die Nachrichtenagetur Reuters. Demgegenüber stehen gerade einmal 5.000 verkaufte Geräte beim Verkaufsstart des Vorgängermodells 3GS. Vor dem App Store in Beijing bildete sich zudem eine lange Schlange: Rund 1.000 Kunden standen um acht Uhr morgens vor den Ladentüren.
Zum Start der Vorbestellungen wurden alleine am ersten Tag 50.000 neue iPhones geordert. Bislang hätten jedoch erst 60.000 Käufer ihr iPhone 4 erhalten, hieß es weiter. Inzwischen kann man das Apple-Handy allerdings nicht mehr vorbestellen, weil die Nachfrage das Angebot überschritten haben soll.
Die 16-Gigabyte-Variante des iPhone 4 kostet in China ohne Vertrag 4.999 Yuan (umrechnet rund 550 Euro), das Modell mit 32 Gigabyte ist für 5.999 Yuan (660 Euro) zu haben. Wer sich für einen 2-Jahresvertrag bei China Unicom mit einer monatlichen Grundgebühr von 286 Yuan (32 Euro) entscheidet, erhält das Smartphone kostenlos dazu.
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Traurig, wenn Innovation kopiert wird, anstelle selbst kreativ zu sein.
Congratulations Steve Jobs and Team.