Blackberry-Tablet

Blackberry-Tablet steht kurz vor dem Marktstart

Verkauf des Blackpad ist für das vierte Quartal geplant

vom 22.09.2010 (3)

Der kanadische Smartphone-Hersteller Research in Motion (RIM) will in der kommenden Woche offenbar sein eigenes Tablet vorstellen. Laut einem Bericht des "Wall Street Journal" soll das Gerät mit der Bezeichnung "Blackpad" ab Montag auf der RIM-Entwicklerkonferenz in San Francisco präsentiert werden. Demzufolge soll der iPad-Konkurrent über ein sieben Zoll großes Display, mindestens eine Kamera sowie Bluetooth und W-Lan verfügen.

Als Betriebssystem soll bei dem Tablet entgegen der bisherigen Spekulationen nicht das Blackberry OS 6, sondern das Echtzeit-Betriebssystem QNX zum Einsatz kommen. Dieses hatte RIM erst vor kurzem von QNX Software Systems übernommen. Der neue Blackberry-Wurf soll jedoch nicht eigenständig nach außen kommunizieren und ist nur als zusätzlicher Begleiter für Blackberry-Smartphones gedacht. Man rechnet daher noch mit einem Blackberry-Smartphone mit Touchscreen und ausziehbarer QWERTZ-Tastatur, welche die Funktionen des Tablets ergänzen soll.

Der Verkauf des Blackpad soll dem Bericht zufolge im vierten Quartal starten. Als Preis für das Tablet stehen 500 US-Dollar (umgerechnet rund 370 Euro) im Raum. Das RIM-Tablet wird voraussichtlich von dem taiwainesischen Hersteller Quanta Computer produziert werden und richtet sich in erster Linie an Geschäftskunden.

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Bildquelle: techtree.com, techtree.com | Autor: KO

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22.09.2010, 13:53 Uhr
XxCartmanxX
Nun, UMTS ist nicht wirklich von Nöten, wenn man ein Handy mit Wlan-Tethering hat. Da bin ich mal gespannt, wie sich RIM so ein "Begleiter" vorstellt bzw. was er besser machen soll, als die Blackberrys als solche.

22.09.2010, 13:47 Uhr
Auweia [Gast]
Ich hab selten eine so unsinnige Frage gelesen! Wer sagt denn das iPad oder die anderen Tablets, die Bedürfnisse (Welche sind das denn genau Herr Autor?) der Geschäftskunden nicht bedienen können?
22.09.2010, 13:29 Uhr
inside-handy.de
RIM richtet sich mit dem Blackpad in erster Linie an Geschäftskunden. Besetzt der kanadische Hersteller damit eine Nische, die Apples iPad nicht abdeckt?
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