Das Antennenproblem des iPhone 4 könnte potentielle Käufer verprellen. Laut dem Marktforschungsunternehmen Piper Jaffray soll Apple durch das Antennenproblem 20 Prozent des möglichen Umsatzvolumens in den USA eingebüßt haben, berichtet das Online-Portal Businessinsider.com. Piper Jaffray hatte 258 Handy-Nutzer in Minneapolis nach ihrer Meinung zur Auswirkung der Panne befragt.
Von den Teilnehmern, denen das Antennenproblem bekannt war, hat demzufolge ein Fünftel bewusst auf den Kauf des iPhone 4 verzichtet. Nur der Exklusivvertrag mit AT&T hielt noch mehr vom Erwerb des neuen Apple-Handys ab. Dreimal so viele der Befragten nannten als größtes Kaufhindernis, dass das iPhone 4 nicht bei dem US-Netzbetreibers Verizon erhältlich sei. Dies könnte sich ändern, wenn das iPhone 4 ab dem kommenden Jahr auch bei Verizon zu haben sein wird.
Unabhängig davon, wie aussagekräftig diese Studie ist, sind die Absatzzahlen des Apple-Smartphones nach wie vor ungebrochen hoch. Piper Jaffray schätzt, dass Apple elf Millionen Geräte im aktuellen Quartal verkaufen wird.
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Also Lesehilfe setze mal deine Lesehilfe auf denn hier ging es um Absatzzahlen in der USA
Die Fallzahl (=Anzahl der Befragungsteilnehmer) ist für die Frage der Repräsentativität völlig irrelevant.
Und ansonsten sind Befragungsergebnisse grundsätzlich (auch) von der konkret gestellten Frage abhängig. Wenn die unbekannt ist, nützt der schönste Prozentwert gar nix.