Das sieben Zoll große kapazitive Multitouch-Display des Archos 70 löst 800 mal 480 Pixel auf. Der Prozessor ist ein Gigahertz schnell. Die restliche Ausstattung gleicht - abgesehen von der bereits erwähnten Frontkamera - der des Archos 43. Dafür hat man beim Kauf die Wahl zwischen acht Gigabyte internem Flash-Speicher oder einer 250 Gigabyte großen Festplatte. Mit Letzterer wiegt das Archos 70 400 Gramm und ist 14 Millimeter tief; die Flash-Variante ist vier Millimeter flacher und 100 Gramm leichter. Der Akku hält zwischen sieben und 36 Stunden bei Video- respektive Musikwiedergabe.
Das Flaggschiff der neu vorgestellten Android-Geräte besitzt ebenfalls einen Multitouch-Screen, der 1024 mal 600 Pixel bei einer Größe von 10,1 Zoll auflöst. Die restliche Ausstattung gleicht der des Archos 70. Das Archos 101 ist zwölf Millimeter tief und wiegt 480 Gramm. Der Akku hält laut Archos zwischen sieben (Videowiedergabe) und 36 (Musikwiedergabe) Stunden.
Archos 28, Archos 32 und Archos 43 sollen noch in diesem Monat in den Handel kommen. Das kleinste Gerät kostet zwischen 99 Euro (vier Gigabyte Speicher) und 120 Euro (acht Gigabyte Speicher), die mittlere Variante 149 Euro (acht Gigabyte Speicher), und das Archos 43 wird zwischen 199 Euro (acht Gigabyte Speicher) und 249 Euro (16 Gigabyte Speicher) kosten.
Archos 70 und Archos 101 sollen ab Oktober in den Ladenregalen stehen. Das 7-Zoll-Modell wird je nach Variante 249 Euro (acht Gigabyte Speicher) beziehungsweise 299 Euro (250-Gigabyte-HDD) kosten. Der 10-Zöller schlägt mit 299 Euro (acht Gigabyte Speicher) respektive 349 Euro (16 Gigabyte Speicher) zu Buche.
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wenn archos eine einigermaßen ansprechende werbeoffensive in deutschland plant, wird in einem "geiz-ist-geil" land, kaum jemand, der sich übergelgt ein webpad zu kaufen, lange darüber nachdenken dürfen
mit gruß