Die Deutsche Telekom hat am Donnerstag ihre Quartalszahlen vorgelegt: Demnach machte der Bonner Konzern im vergangenen Quartal 15,53 Milliarden Euro Umsatz. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einem Rückgang um 4,4 Prozent. Der bereinigte operative Gewinn vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITA) schrumpfte auf fünf Milliarden Euro, was einem Rückgang von 4,7 Prozent entspricht.
Der Überschuss geht damit von 521 Millionen auf 475 Millionen Euro zurück. Dies ist vor allem auf die Zusammenlegung der britischen Mobilfunksparte mit UK Orange zurückzuführen, die den Konzern mit 200 Millionen Euro belastet.
Im deutschen Mobilfunkgeschäft, in dem der Konzern seit langem kein Umsatzplus mehr verzeichnen konnte, stiegen die Erlöse um 5,5 Prozent, während der Umsatz im Festnetzbereich um 3,3 Prozent fiel. Jedoch entspricht dies dem geringsten Wert seit zwei Jahren. Der Gewinnzuwachs im Mobilfunkgeschäft wird vor allem dem immer stärker genutzten mobilen Internet zugeschrieben. Durch den Verfall von 2,5 Millionen inaktiven Prepaidkarten, verzeichnet die Telekom nur noch 37 Millionen Mobilfunkkunden – ein Rückgang von 2,2 Millionen, was sich jedoch nicht auf den Umsatz auswirkt.
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Die Telekom wird weiterhin so ein arroganter Haufen bleiben wie eh und eh, besteht ja keine Bedarf bei operativen "Gewinnen".
Da müsste man echt mal die ganzen hohen Herren auf Ihren noch höheren Rossen runter ballern. Diese sturen verbohrten Holzköpfe ;)