Sony Ericsson Satio, Aino und Yari

Sony Ericsson bleibt weiter in der Gewinnzone

Handy-Hersteller erwirtschaftet zwölf Millionen Euro netto

vom 16.07.2010 (0)

Im abgelaufenen zweiten Quartal 2010 gelang es dem Mobiltelefon-Hersteller Sony Ericsson erneut schwarze Zahlen zu schreiben. Demnach belief sich der Nettogewinn auf zwölf Millionen Euro - nach einem Verlust von 213 Millionen Euro im Vorjahr. Dies teilte das japanisch-schwedische Joint Venture mit Bekanntgabe der Quartalsergebnisse am Freitag mit.

Der Umsatz stieg in den letzten drei Monaten gegenüber dem Vorjahreszeitraum um vier Prozent auf 1,76 Milliarden Euro. Das operative Ergebnis verbesserte sich von minus 274 Millionen Euro im zweiten Quartal 2009 auf nun plus 36 Millionen Euro.

Der Handy-Absatz ging im Vergleich zum Vorjahr um 20 Prozent zurück. Demnach verkaufte Sony Ericsson elf Millionen Mobiltelefone; im Vergleichszeitraum des Vorjahres waren es noch 13,8 Millionen verkaufte Geräte. Allerdings verdiente das Unternehmen dank des anhaltenden Smartphone-Booms an den einzelnen Geräten mehr. Der Durchschnittspreis pro Mobiltelefon stieg gegenüber dem Vorjahr als auch dem Vorquartal auf 160 Euro. Der weltweite Marktanteil von Sony Ericsson wird für den Berichtszeitraum auf etwa vier Prozent geschätzt. Im letzten Quartal 2009 waren es rund fünf Prozent.

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Bildquelle: Sony Ericsson | Autor: KO

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