Modu, das kleinste Handy der Welt, ist in Großbritannien auf dem Markt angekommen. Modu kam in Israel bereits Anfang 2009 in den Handel, war bis jetzt jedoch kaum in anderen Ländern verbreitet. Charakteristisch für das Mini-Handy sind die optionalen Module, mit denen der Nutzer das Gerät erweitern kann.
Das Handy für Minimalisten bringt auch nur die notwendigsten Eigenschaften mit: Telefonbuch, Anruferliste, SMS und einen Musikplayer. Die zwei Gigabyte interner Speicher lassen sich nicht erweitern. Die Basiseinheit des Modu misst 72,1 x 37,6 x 7,8 Millimeter. Das Telefon lässt sich mit neuen Funktionen in Form von Handyhüllen "ankleiden": Die Nacht-Hülle verfügt beispielsweise über eine 3.2 Megapixel-Kamera und ist stimmungsvoll beleuchtet. Die Erweiterungsmodule kosten in Großbritannien zurzeit umgerechnet etwa 60 Euro, die Basiseinheit liegt bei knapp 160 Euro.
Gerüchten zufolge gibt es für das Modu bereits ein Nachfolgermodell: Das Modu 2. Dieses Handy soll über einen Touchscreen verfügen. Außerdem sollen eine Reihe neuer Funktionshüllen mit auf den Markt kommen, darunter eine Hülle mit einer vollständigen QWERTY-Tastatur.
Nachdem das Handy nun also mit Großbritannien den ersten Fuß in Europa gefasst hat, könnten Interessierte auf baldiges Erscheinen des Modu in Deutschland hoffen. Dazu gibt es bis jetzt jedoch keine konkreten Informationen.
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Aber das Sony Ericsson XPeria Mini ist nicht sehr viel größer (ca. 8 x 5 cm) kann aber sehr viel mehr.