Einer Studie des "British Medical Journal" zufolge erhöhen Mobilfunkmasten nicht das Krebsrisiko bei Schwangeren und Kleinkindern. Die Studie umfasste insgesamt 1.397 Kinder in Großbritannien, die im Alter von unter fünf Jahren an Krebs erkrankten. Die Fälle der erkrankten Kinder wurden dann mit denen der gesunden Kinder verglichen. Außerdem wurden die damals bestehenden 76.890 Mobilfunkmasten in die Untersuchung einbezogen.
Laut Professor Paul Elliott vom Imperial College London konnte nicht nachgewiesen werden, dass zwischen häufigen Aufenthalten in der Nähe von Mobilfunkstationen und Krebsrisiko ein Zusammenhang besteht. Das Ergebnis der Studie gibt also Entwarnung: Schwangere und Kleinkinder, die neben Mobilfunkmasten wohnen, gehen kein größeres Risiko ein, an Krebs zu erkranken.
Allerdings konnte die individuelle Handynutzung der Schwangeren nicht in die Studie einbezogen werden. Außerdem hat man die Möglichkeit eines späteren Auftretens von Krebs nicht berücksichtigt, weil nur Kinder unter fünf Jahren untersucht wurden.
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Ein kleines Puzzleteil stellt nämlich kein ganzes Bild dar.
Außerdem funken Handys meines Wissens immer gleichstark , da sie nur eine limiti...[mehr]erte Wattanzahl besitzen und keine Leistung aus dem Nichts beziehen können :-)
Für Geld könnten geldhungrige Wissenschaftler dir leider natürlich jeden gewünschten Sachverhalt logisch strukturiert belegen ...
Die nächste Studie sagt dann, daß die Leute, die weiter weg wohnen von solchen Masten stärker belastet werden, da die Handys dann stärker funken müßten. Im Umkehrschluß müßte man dann umziehen zu einem Handymast, da das Krebsrisiko dort dann niedriger ist...[mehr]. Wann kommen die Leute endlich zur Vernunft und schalten ihren eigenen Kopf ein, statt immer diesen Panikmachern hinterher zu rennen.