In den USA werden drei Mal mehr iPhones als Smartphones mit dem Google-Betriebssystem Android verkauft. Dies geht aus einer aktuellen Untersuchung des Marktforschungsunternehmens Nielsen hervor. Demzufolge nutzen 28 Prozent der Amerikaner das iPhone OS, während es bei Android nur neun Prozent sind. Weiterhin an der Spitze liegt allerdings Research in Motion (RIM) mit dem Blackberry. Die Kanadier halten 35 Prozent des Marktanteils.
Microsoft erreichte im ersten Quartal 2010 mit Windows Mobile 19 Prozent. Palm kam auf vier Prozent, Linux hält drei Prozent und Symbian muss sich in den USA mit lediglich zwei Prozent zufrieden geben. Während Apple und Google der Studie zufolge Marktanteile von jeweils zwei Prozent dazu gewinnen konnten, mussten alle anderen Anbieter Verluste hinnehmen.
Insgesamt ist der Smartphone-Markt in den USA laut Nielsen deutlich gewachsen. Im zweiten Quartal 2009 seien 16 Prozent aller Mobiltelefone Smartphones gewesen, im ersten Quartal dieses Jahres habe sich der Anteil sogar auf 23 Prozent erhöht. Nielsen hatte für die Studie 11.724 Personen befragt.
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Ändet aber nichts daran, dass ANdroid im ersten Quartal mehr Telefone verkauft hat als das iPhone.
Seeeeeehr seriöse Berichterstattung...