Die mobilen Browser von Opera Software komprimieren den Datenstrom beim Surfen im Web und beschleunigen so das Laden von Internetseiten. Das scheint Smartphone-Besitzer zu überzeugen: Im Februar 2010 griffen rund 50 Millionen Nutzer via Opera Mini mobil aufs Internet zu, klickten 22 Milliarden Seiten an und luden weltweit über 330 Millionen Megabyte Daten herunter.
Opera Mini-Nutzer gaben dafür 103,8 Millionen Dollar aus, das entspricht rund 77 Millionen Euro. Auf ein Jahr hochgerechnet macht das etwa 1,2 Milliarden Dollar. Geht man von einem Dollar pro Megabyte Download als globaler Durchschnitt aus, bringen Opera Mini-Nutzer Netzbetreibern weltweit jedes Jahr etwa vier Milliarden Dollar ein. Das sind umgerechnet rund drei Milliarden Euro.
Gute Gründe für das Unternehmen, von sich selber zu behaupten, mitverantwortlich für die steigenden Nutzungszahlen des mobilen Internets zu sein und damit auch für die Gewinne der Netzbetreiber.
Opera hat erst vor zwei Wochen die finalen Versionen seiner mobilen Browser Opera Mini 5 und Opera Mobile 10 veröffentlicht. Die beiden Software-Versionen stehen kostenlos zum Download zur Verfügung. Opera Mini 5 gibt es für alle Java-basierten Mobiltelefone und für Blackberries. Für Android sowie für Windows Mobile ist Opera Mini 5 jeweils als Beta-Version erhältlich. Auch für das iPhone reichte das Unternehmen seinen Browser ein. Apple muss die Version jedoch noch im AppStore für den Download freigeben.
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das mit der schnellwahl ist auch einfach nur genial, flash, opara turbo....
also als résumé opera ist der beste browser...,nicht nur auf dem handy...