Da aktuelle Smartphones immer leistungsfähiger werden und damit auch anspruchsvollere Spiele respektive Grafikanwendungen möglich machen, ist neben der Prozessorgeschwindigkeit auch die Grafikleistung von immer größerem Interesse - und da kann das gerade vorgestellte I9000 Galaxy S von Samsung ordentlich punkten, denn das Smartphone berechnet mit 90 Millionen Polygonen rund dreimal mehr als die Chipsätze der Wettbewerber.
Zum Vergleich: Apples aktuelles iPhone 3GS schafft 28 Millionen Polygone, Qualcomms Snapdragon-Chipsatz 22 Millionen. Möglich wird der beeindruckende Vorsprung durch die Verwendung des hauseigenen "Hummingbird"-Chipsatzes, dem mit dem PowerVR SGX540 eine potente GPU zur Seite steht. Die gleiche Hardware werkelt auch im Wave, dem ersten Samsung-Gerät mit Super-AMOLED-Display - auch hier sind nach Unternehmensangaben knapp 90 Millionen Polygone möglich.
Natürlich ist die Zahl der berechenbaren Polygone hinsichtlich der Grafikleistung nicht das einzige wichtige Merkmal. Dennoch wird es spannend zu sehen, was Samsung respektive Software-Entwickler mit diesem Wert, gerade im Zusammenspiel mit dem brillanten Super-AMOLED-Display, anstellen.
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