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Apple-Chef Steve Jobs stellt das iPad vor

Tablet-PC soll Lücke zwischen iPhone und Macbook schließen

Apple-Chef Steve Jobs

Beinahe wöchentlich tauchten neue Bilder und Gerüchte zu Apples neuem Produkt auf. Nun ist es offiziell: Apple-Chef Steve Jobs stellte heute das iPad vor - das lange erwartete Tablet, das die Lücke zwischen iPhone und Macbook schließen soll. Das iPad hat einen berührungsempfindlichen Bildschirm mit einer Diagonale von 9,7 Zoll (etwa 25 Zentimeter) und basiert auf dem Betriebssystem des iPhones.

Das iPad sieht in der Tat aus wie ein großes iPhone, auch die Bedienung erinnert an das Apple-Smartphone. Die Tastatur wird virtuell auf dem Bildschirm dargestellt. Man kann das Gerät drehen und der Bildschirm dreht sich mit. In dem iPad ist ein Beschleunigungssensor eingebaut, um den Bildschirminhalt an die Lage anzupassen.

Außerdem kann man mit dem Gerät im Internet surfen. Google Maps ist bereits vorinstalliert. Zudem gibt das iPad Musik, Videos und TV-Sendungen wieder. Auch die Video-Wiedergabe in HD ist möglich. Zudem lassen sich mit dem iPad alle iPhone-Apps nutzen. Laut Jobs gibt es insgesamt 140.000 iPhone-Apps im App Store. Mit einem iPhone OS-Entwicklerkit, das noch heute erscheinen soll, können Entwickler ihre Apps zudem an das iPad anpassen.

Das iPad ist gerade mal ein halbes Zoll dick und rund 750 Gramm schwer. Laut Apple liegt die Akkuleistung des Geräts bei zehn Stunden. Herzstück des Tablet-PCs ist ein 1-Gigahertz-Prozessor, der eine Eigenentwicklung von Apple ist und A4 heißt. Ansonsten besitzt das iPad ein Mikrofon, Lautsprecher und die vom iPhone bekannten Multi-Touch-Funktionen. An Verbindungsmöglichkeiten stehen W-Lan 802.11n und Bluetooth 2.1 zur Verfügung. Man kann zwischen 16 bis 64 Gigabyte Flashspeicher wählen.

Das iPad soll in zwei Monaten erhältlich sein, die UMTS-fähigen Modelle folgen einen Monat später. Die günstigste Variante mit 16 Gigabyte soll rund 499 Dollar kosten; für das 32 Gigabyte-Modell müssen Nutzer 599 Dollar und für das 64 Gigabyte-Modell 699 Dollar bezahlen. Geräte mit UMTS kosten jeweils 130 Dollar mehr.

US-Kunden können mit dem iPad 250 Megabyte im Monat für 14,99 US-Dollar laden, eine Flatrate schlägt mit 29,99 US-Dollar zu Buche. Dabei soll es weder eine Vertrags- noch eine Netzanbieterbindung geben.

Bildquelle: http://www.flickr.com/people/mylerdude/ mylerdude, Gizmodo.com | Autor: KO
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Kommentare

28.01.2010, 17:50 Uhr
freakztime
Hmm also das IPad ist für mich genau das was ich erwartet habe!

Dem Konsumer wird sugeriert das er genau so etwas braucht!

Apple ist kein Innovationsunternehmen! Es ist eher ein Unternehmen das Innovationen dem Konsumenten näher bringt und durch die Werbekampagnen schmackhaft macht!

Die großen Zeiten wo Apple für Innovation stand sind mit Steve ...[mehr]Wozniak gegangen.

Steve Jobs ist nur ein Marketinggenie! Das den Leuten sagt was Sie brauchen!
28.01.2010, 16:55 Uhr
Banana [Gast]
Ist doch n echt cooles Teil.
Hat endlich die passende Größe um Applikationen zu schaffen die auf dem Iphone nicht möglich waren. Z.b. Als Frisbee benutzen, oder als Schneidebrettchen für die Küche. Prima!!
28.01.2010, 14:34 Uhr
Rage

Zitat:
An sich ist das Teil richtig cool. Aber fehlendes Multitasking, kein AMOLED-Display, keine Flashunterstützung und keine Frontkamera für Videochat sind für ein tablet nicht tragbar. Zumindest wenn es stimmt was ich bis jetzt gelesenen habe. Den Preis find ich aber angemessen dafür.


Keine Sorge, d...[mehr]as wird mit sicherheit alles noch nachgereicht und der apple gemeinde als niegelfunkelnagelneue innovation verkauft, was es vorher noch nieeee gab. so wie beim iphone die mms oder video funktion :)

und alle werden happy sein.. heil steve jobs!
28.01.2010, 14:33 Uhr
mein wort dazu
Ich kann es nicht besser sagen...
So ein iPad ist zu nichts nutze....
wenn ich auf der Couch etwas spielen möchte, dann gleich mit einer PS, XBox o.ä. aber kein iPad.
Musik geht dann mit dem iPod oder MP3 Player, Videos dann sowieso DVD und Internet macht mit dann auch nur mit einem richtigen PC oder Notebook spaß.

Also....dieses Ding braucht kein Mensch...
28.01.2010, 13:51 Uhr
[Gast]
Ist eigentlich noch niemanden die eigentlich unglückliche Namensgebung aufgefallen? Der iPad sorgte nicht nur bei amerikanischen Frauen für Verwunderung und Belustigung, bedeutet "Pad" unter anderem Slipeinlage. oO Bei Twitter wird der Tablet mittlerweile als "iTampon" beschrieben. ^^
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