Ende des dritten Quartals 2009 gab es 108,5 Millionen Mobilfunkanschlüsse in Deutschland, zu Jahresbeginn nur 107,2 Millionen. Damit ist die Zahl der Mobilfunkanschlüsse im vergangenen Jahr um mehr als eine Million gestiegen. Das berichtet der Hightech-Verband Bitkom. "Wie unentbehrlich das Handy im Alltag geworden ist, spürt man besonders dann, wenn es verloren geht oder gestohlen wird", sagt René Schuster, Mitglied des Bitkom-Präsidiums.
Im Verlustfall gehen mit dem Handy häufig viele persönliche Daten und Bilder verloren. Wenn Diebe oder Finder damit telefonieren, können innerhalb kurzer Zeit hohe Telefonkosten entstehen. Der Bitkom gibt Tipps, damit der Verlust des Handys nicht unnötig teuer wird.
Rufen Sie zuerst Ihr eigenes Handy an
Es empfiehlt sich immer, zuerst das eigene Handy anzurufen. Das Klingeln verrät den Aufenthaltsort. Möglicherweise steckt das Telefon nur in einer anderen Tasche oder Jacke. Sollte sich das Telefon außerhalb der Reichweite des rechtmäßigen Besitzers befinden, besteht außerdem die Chance, dass ein ehrlicher Finder das Gespräch entgegennimmt. Schnell kann man dann eine Telefon-Übergabe verabreden.
Suchen Sie Ihr Handy per Bluetooth-Funkverbindung
Wenn die Klingeltöne des Telefons ausgeschaltet sind, kann Bluetooth bei der Suche nach dem Handy weiterhelfen. Mit einem Computer, der ebenfalls über diese Funkverbindungstechnik verfügt, durchsucht man die Umgebung nach weiteren Bluetooth-Geräten. Erscheint das Handy in der Liste der gefundenen Geräte, so befindet es sich im Umkreis von wenigen Metern. Voraussetzung ist allerdings, dass beim Handy Bluetooth aktiviert ist.
SIM-Karte sofort sperren lassen
Schlagen diese Versuche fehl, sollte sofort die SIM-Karte des Telefons gesperrt werden. Dadurch wird verhindert, dass Unbefugte über den Handy-Anschluss telefonieren können. Zugleich kann man sich aber auch möglichen Ärger ersparen. Schließlich könnten Diebe das Telefon auch für kriminelle Zwecke verwenden.
Für die schnelle und einfache Sperrung haben die Mobilfunkanbieter Service-Rufnummern eingerichtet. Diese Nummern sind auf den Internetseiten der Anbieter zu finden, stehen aber ebenso in den Vertragsunterlagen. Bei dem Sperr-Telefonat kann zugleich eine neue SIM-Karte bestellt werden. Alternativ ist eine Sperrung auch über das Online-Kundenportal möglich. weiterlesen...
Highlights auf inside-handy.de:
und ob eine Unterscheidung zwischen privat und beruflich gemacht werden kann und wie es mit "Belästigungen" durch "newletter, werbung und partnerangebote o.ä." aussieht.
Iich schaue mir mal die genannten Dienste an.
es gibt da zum Beispiel auch synchronica, plaxo, cellity oder sabidu
- Kosten
- Sicherheit
- Seriösität
- Serviceumfang
ich kenne bisher nur zyb, aber die bieten das glaube ich nicht mehr kostenlos an?!