Wer in einer fremden Stadt auf Besichtigungstour geht, der muss künftig nicht mehr lange im Reiseführer suchen, um zu erfahren vor welchem Gebäude er gerade steht. Er muss die Sehenswürdigkeit lediglich mit seinem Handy fotografieren. Denn Google macht mit seinem neuen Dienst Goggles die visuelle Suche für Kamera-Handys möglich. Voraussetzung: Das Gerät läuft mit Android, dem hauseigenen Betriebssystem des Suchmaschinenriesen.
Getreu dem Motto "ein Bild sagt mehr als tausend Worte" soll die neue Suchfunktion nicht nur Reiselustigen das Leben erleichtern. Produkte jedweder Art sollen, einmal mit dem Smartphone abgelichtet, schnell und einfach im Internet aufgespürt werden können. Aus Datenschutzgründen verzichtet Google jedoch zunächst auf die Suche nach Gesichtern. Wer auf einer Party jemanden kennengelernt hat und statt nach dem Namen zu fragen ein Bild mit seinem Handy gemacht hat, dem ist Goggles noch keine Hilfe.
Google will Suche per Spracheingabe ausbauen
Neben der visuellen Suche will das kalifornische Unternehmen auch die mobile Suche via Spracheingabe ausbauen. Bislang bietet der Dienst Google Voice nur der Englisch sprechenden Bevölkerung eine Alternative zur herkömmlichen Suche. Jetzt soll der Dienst auch in den Sprachen Chinesisch und Japanisch bereitgestellt werden. Wie lange Deutsche auf eine Google Voice-Version in ihrer Muttersprache warten müssen, ist indes noch unbekannt.
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Gewinnspiel-Preise des Adventskalenders 2009
Beispiel "What's Nearby":
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Also ich werde den Kamera-Dienst mal nutzen. Er ist ja schließlich kostenlos bei Android erhältlich... ;)