iPhone China

China: iPhone bleibt Ladenhüter

Nur 5.000 Modelle wurden in einer Woche verkauft

vom 04.11.2009 (4)

Während der erste Verkaufstag des iPhones in vielen Ländern für Massenansammlungen vor den Ladenlokalen sorgte, sahen die Chinesen vergangene Woche Freitag von einem Ansturm auf die Ladenlokale ab. Rund eine  Woche nach dem Verkaufsstart des Kulthandys hat sich die Lage in China nicht verbessert. Laut einem Bericht des Medienunternehmens Bloomberg haben bislang nur 5.000 iPhones einen neuen Besitzer gefunden.

Gründe für die mangelnde Nachfrage

In China wird das Apple iPhone über den Netzbetreiber China Unicom ohne W-Lan-Empfänger vermarktet. Als Grund für die geringe Nachfrage sehen Experten ausserdem nicht das mangelnde Interesse an dem Gerät, sondern eine Marktsättigung. Obwohl das iPhone offiziell nicht verfügbar war, sollen bereits zwei bis fünf Millionen Exemplare über andere Wege ins Land gekommen sein. Zudem sei das Gerät im benachbarten Hong Kong rund 26 Prozent günstiger als in China, wo das Gerät zu einem Preis von umgerechnet 695 Euro erhältlich ist.

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Bildquelle: inside-handy.de | Autor: CB

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05.11.2009, 17:06 Uhr
[Gast]
IPhone is scheisse

05.11.2009, 13:26 Uhr
apfelessig [Gast]
Dumm sind ´se nicht, die chinesen! :D
05.11.2009, 9:15 Uhr
der eine 2009 [Gast]
da wäre sie dann...
die nächste unwichtige iPhone Nachricht der Woche...
04.11.2009, 23:37 Uhr
[Gast]
das ist ja ärgerlich....
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