Während der erste Verkaufstag des iPhones in vielen Ländern für Massenansammlungen vor den Ladenlokalen sorgte, sahen die Chinesen vergangene Woche Freitag von einem Ansturm auf die Ladenlokale ab. Rund eine Woche nach dem Verkaufsstart des Kulthandys hat sich die Lage in China nicht verbessert. Laut einem Bericht des Medienunternehmens Bloomberg haben bislang nur 5.000 iPhones einen neuen Besitzer gefunden.
Gründe für die mangelnde Nachfrage
In China wird das Apple iPhone über den Netzbetreiber China Unicom ohne W-Lan-Empfänger vermarktet. Als Grund für die geringe Nachfrage sehen Experten ausserdem nicht das mangelnde Interesse an dem Gerät, sondern eine Marktsättigung. Obwohl das iPhone offiziell nicht verfügbar war, sollen bereits zwei bis fünf Millionen Exemplare über andere Wege ins Land gekommen sein. Zudem sei das Gerät im benachbarten Hong Kong rund 26 Prozent günstiger als in China, wo das Gerät zu einem Preis von umgerechnet 695 Euro erhältlich ist.
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iPhone-Start in Deutschland am 9.November 2007 um 00:01 Uhr in Köln - der erste Telekom Shop verkauft das iPhone
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