Sony Ericsson hat zum Auftakt der IFA in Berlin neben dem bereits angekündigten Xperia X2 den Prototypen eines zweiten neuen Handys namens "Pureness" gezeigt. Als optisches Highlight hat das Gerät, das ebenfalls aus der Xperia-Serie stammt, ein transparentes Display. Im ausgeschalteten Zustand kann man so einfach hindurchsehen; wird es angeschaltet, legt sich ein monochromes Menü über den Bildschirm.
Im Mobilsegment ist die Technik neu, im Haushalt allerdings schon weit verbreitet
Damit ist Sony Ericsson weltweit der einzige Handy-Hersteller mit einer solchen Technik im Angebot. Bekannt dürfte sie den meisten aber dennoch sein, verwenden doch seit geraumer Zeit einige Hersteller bei manchen Radioweckern oder Temeraturmessgeräten die gleiche Technologie.
Im Novemer für rund 700 Euro zu haben
Auch die Tastatur des Pureness ist zumindest nicht alltäglich: Die Ziffern sind nicht beschriftet, sondern werden durch eine Hintergrundbeleuchtung angezeigt. Trotz des innovativen Displays, das sich Sony Ericsson mit happigen 699 Euro bezahlen lässt, mutet das Pureness in Hinblick auf die Verarbeitung eher billig denn edel an. Weitere Details zur technischen Ausstattung des Geräts will das japanisch-schwedische Joint-Venture erst im November dieses Jahres veröffentlichen, wenn das Pureness im Ladenregal steht.
Mehr Design-Spielzeug denn Technik-Bolide
Mit großen Highlights dürfte allerdings nicht zu rechnen sein, gibt Sony Ericsson doch an, bei der Entwicklung des Handys sei auf kunstvolles Design, nicht auf ausgefeilte Technik Wert gelegt worden. Vielmehr soll das Pureness seinen Designern zufolge "die Reinheit des Wassers" widerspiegeln und seinem Nutzer in ausgeschaltetem Zustand "ein Gefühl der Gelassenheit" geben.
Sieht nicht übel aus,aber 700 Euro ist zuviel des guten.300-400 Euro würdens auch tun selbst das würde ich ned bezahlen.
04.09.2009, 14:45 Uhr
c??iis?
Ich muss sagen, ich finde es sieht schei** aus!
Ein Handy ohne Rundungen, dick und klobig, kleines Display große Tastenfläche (=unproportional)...
Wie inside-handy.de schon gesagt hat, für alle Stylos auf der Welt vielleicht eine Alternative. Aber da weder das Private geschützt ist (da man ja als Gegenüber reingucken kann), und noch irgendwas tech...[mehr]nisch Tolles drin ist, sind 700€ (!!!) definitiv zu viel. Also mit dem Ding hat sich SE ja mal was angelacht....
04.09.2009, 10:44 Uhr
inside-handy.de
Klar, das Display ist originell. An Innovationsreichtum hat es Sony Ericsson auch nie gemangelt. Aber 700 Euro für einen Bildschirm, bei dem der Gegenüber alles live mitverfolgen kann? Da Sony Ericsson zwischen den Zeilen bereits angekündigt hat, dass man bitte nicht mit bahnbrechenden technischen Features im Innern zu rechnen habe, wird das Purene...[mehr]ss wohl ein Gerät für Enthusiasten und technikaffine Nutzer.
Ein Handy ohne Rundungen, dick und klobig, kleines Display große Tastenfläche (=unproportional)...
Wie inside-handy.de schon gesagt hat, für alle Stylos auf der Welt vielleicht eine Alternative. Aber da weder das Private geschützt ist (da man ja als Gegenüber reingucken kann), und noch irgendwas tech...[mehr]nisch Tolles drin ist, sind 700€ (!!!) definitiv zu viel. Also mit dem Ding hat sich SE ja mal was angelacht....