Einem Bericht des Portals "Mobile Review" zufolge soll der Mobilfunkhersteller Samsung an einem eigenen auf Linux basierenden Betriebssystem arbeiten. Bislang stützt sich Samsung vor allem auf die Plattformen Symbian, Windows Mobile und Android sowie proprietäre Systeme wie beim Samsung Jet. Mit dem eigenen Linux-System, das sich optisch an die Touch Wiz-Oberfläche anlehnen soll, würde Samsung einen ähnlichen Weg wie Nokia gehen.
Nokia wird in Zukunft neben Symbian, das entgegen anderslautender Berichte nicht fallen gelassen wird, mit Maemo auch ein Linux-System im Angebot haben. Beide Systeme werden parallel laufen und von Nokia für unterschiedliche Geräte favorisiert. Nokia stellt sich damit breiter als in der Vergangenheit auf und setzt nicht nur auf ein System.
Samsung setzt auf Vielfalt
Bei Samsung hat die Nutzung unterschiedlicher Betriebssysteme Tradition. Die Koreaner haben weder mit Android, noch mit Symbian oder Windows Mobile Probleme. Das künftige Linux-System würde dieses Portfolio abrunden und ergänzen.
Highlights auf inside-handy.de:
Lange Rede, kurzer Sinn, mangels Erfahrung kann ich nur sagen:
Pro: UNIX
Contra: Wie du schon sagst, kein Open Source, bzw. von der Community gepflegtes Projekt.
Wenn das nur so einfach wäre... Ein Betriebssystem wird nicht sicherer dadurch, dass es weniger Leute verwenden. Auch die Umkehrung ist falsch: viele User implizieren nicht hohe Sicherheit. Sicherheit entsteht durch offene Quellen, ...[mehr]also dem, was Microsoft und Apple nicht bieten.
Gruss, Simu
Zitat:
Ja, das ist auch ein Grund. Aber in erster Linie liegt es doch an Punkten wie der Benutzerverwaltung, Umgang mit Sicherheitslücken, Prioritäten in den Konzepten, etc. Linux reißt nicht mutwillig Löcher auf, die durch Fremdsoftware erst mehr oder weniger dicht gepflicht werden muss, weil der Entwickler auf Konzepte setzt, die diese Löcher brauchen, ...[mehr]und nicht bereit ist, selbst für diese Konzepte unsinnige Löcher zeitnah oder überhaupt zu stopfen.Dir sollte ebenfalls klar sein, dass Linux und auch Mac nur so sicher sind, weil die meisten Nutzer Windows benutzen.