Die Wirtschaftskrise und der harte Wettbewerb zwingen auch Branchenprimus Nokia zu Entlassungen: Das finnische Unternehmen hat die Schließung des Forschungs- und Entwicklungs-Standorts Jyväskylä bekannt gegeben. Zudem soll die Produktion angesichts der schwindenen Nachfrage am Standort Salo zurückgefahren werden.
410 Menschen werden entlassen
Von der Schließung des Standorts in Jyväskylä sind 320 Mitarbeiter betroffen, die größtenteils an der Entwicklung neuer Geräte gearbeitet haben. Künftig will Nokia nur noch an den Standorten in Tampere, Oulu, Salo und in Helsinki neue Handys konzipieren. In anderen Bereich sollen zudem laut Nokia noch 90 weitere Jobs wegfallen.
Produktion in Salo wird zurückgefahren
Aufgrund sinkender Nachfrage nach Nokia-Produkten wird auch die Produktion am Standort Salo zurückgefahren: Jeweils 25 bis 30 Prozent der Belegschaft sollen zeitweise zu Hause bleiben.
Highlights auf inside-handy.de:
Kommentar schreiben