Wie das schwedische Magazin "Mobilfeber" berichtet, hat ein Mitarbeiter eines Sony Ericsson-Werks im schwedischen Lund 15 bisher noch nicht näher bekannte Prototypen entwendet. Die schwedische Polizei konnte den Täter offenbar ermitteln, bevor er die Gelegenheit hatte, die Prototypen weiterzuverkaufen oder zu veröffentlichen.
Große Beute
Neben den Prototypen hat der Mann nach Angaben der schwedischen Polizei einen Laptop und hunderte Mobiltelefone im Wert von gut 500.000 Euro entwendet. Alle Gegenstände wurden bei einer Hausdurchsuchung sichergestellt. Die Polizeit behandelt den Fall nicht als Industriespionage, sondern als schweren Diebstahl.
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das war bestimmt ein Spion von Nokia :D
Das glaube ich nicht - die sind bestimmt nicht scharf drauf, auf die rote Zahlen von SE, die man irgendwann mit den immer gleich aussehenden Handys einfährt :-D
das war bestimmt ein Spion von Nokia :D
Wie heißt es doch so schön: „Gelegenheit macht Diebe!“
Die 100 Handys wird der Mitarbeiter da sicherlich nicht auf einen Schlag hat mitgehen lassen, dass wird wohl durch sowas wie „Routine“ innerhalb eines angewachsenen Zeitraumes dazu gekommen sein.
Die Tatsache aber, 15 Prototypen verschwinden lassen zu ...[mehr]können, deutet aber doch eher auf eine höhergestellte Person innerhalb des Unternehmens hin. Dass es sich um einen Mitarbeiter aus der Produktion oder gar des „einfachen“ Entwicklungsteams handelt, vermute ich dem gegenüber eher nicht, denn wer hätte sonst noch alles die Möglichkeiten dazu?!