Mädchen mit Handy

Schuldenfalle Handy: Kostenloses Booklet für Jugendliche

Folgekosten bei Weihnachtsgeschenken beachten

vom 17.12.2008 (1)

Weihnachten steht vor der Tür und bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen auch in diesem Jahr Handys wieder ganz oben auf den Wunschzetteln. Dabei sollten die Schenkenden jedoch auch auch an die Folgekosten denken. Jugendliche nutzen geben bereits ein Drittel ihrer monatlichen Einnahmen für das Handytelefonieren, das Verschicken von SMS und Fotos oder Klingeltonabos aus.

Kostenloses Booklet

Auf der Rangliste der Ursachen für die Verschuldung von Jugendlichen stehen vor allem Kosten aus Mobilfunkverträgen ganz oben. Darum hat die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin das Handybooklet entwickelt. Darin wird anhand einer Beispielsrechnung verdeutlicht, wie schnell eine Rechnung von 75 Euro im Monat entstehen kann. Interessierte können sich die aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanzierten Informationen über Handybooklet.de kostenlos zuschicken lassen.

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Quelle: ARAG |Bildquelle: mobilkom austria | Autor: CB

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17.12.2008, 12:43 Uhr
jazzfreund
So eine Beispielrechnung ist bestimmt keine schlechte Idee, aber ob das wirklich gegen Schulden hilft? Ich weiß ja nicht, wo das Problem oder der Anreiz für die Leute liegt die Kosten in die Höhe zu treiben. Nur kann ich mir nicht so ganz vorstellen, dass es an Unkenntnis liegt- zumindest im Prepaid-Bereich sind die Tarife doch recht übersichtlich ...[mehr]geworden. Naja, ich würde in dem Fall halt nur Prepaid-Karten einsetzen, mit denen lernt man (übrigens nicht nur Jugendliche) doch am schnellsten, wann man das Limit erreicht hat;).

Gruß, jazzfreund



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