Weihnachten steht vor der Tür und bei vielen Kindern und Jugendlichen stehen auch in diesem Jahr Handys wieder ganz oben auf den Wunschzetteln. Dabei sollten die Schenkenden jedoch auch auch an die Folgekosten denken. Jugendliche nutzen geben bereits ein Drittel ihrer monatlichen Einnahmen für das Handytelefonieren, das Verschicken von SMS und Fotos oder Klingeltonabos aus.
Kostenloses Booklet
Auf der Rangliste der Ursachen für die Verschuldung von Jugendlichen stehen vor allem Kosten aus Mobilfunkverträgen ganz oben. Darum hat die Schuldner- und Insolvenzberatung Berlin das Handybooklet entwickelt. Darin wird anhand einer Beispielsrechnung verdeutlicht, wie schnell eine Rechnung von 75 Euro im Monat entstehen kann. Interessierte können sich die aus Mitteln des Bundesministeriums für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz finanzierten Informationen über Handybooklet.de kostenlos zuschicken lassen.
Highlights auf inside-handy.de:
Gruß, jazzfreund