Das berüchtigte "iPhone Dev Team" hat einen neuen Coup gelandet: Den Tüftlern ist es gelungen, eine Linux-Version für das Apple iPhone zu entwickeln. Das Betriebssystem unterstützt die 2G- und 3G-Modelle des Smartphones sowie den 1G iPod Touch. Eine grafische Oberfläche gibt es aber bisher nicht. Befehle an das iPhone müssen bislang noch über den USB-Anschluss eingegeben werden.
Noch keine Touchscreen-Unterstützung
Die Linux-Version unterstützt derzeit die Treiber für Framebuffer, Serial und Serial per USB sowie Interrupts, MMU und Clocks. Noch keine Unterstützung gibt es für das Drahtlos-Netzwerk, den Touchscreen, Sound, Accelerometer, Baseband Support sowie eine Schreib-Unterstützung für den NAND. Anfang November war es den iPhone-Experten bereits gelungen, die Firmware-Version 2.2 noch vor ihrem offiziellen Release zu hacken.
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