Der angehende amerikanische Präsident Barack Obama muss sich zum Zeitpunkt seines Amtsantritts von seinem Blackberry verabschieden, wodurch ihm das mobile Schreiben von privaten E-Mails nicht mehr möglich sein wird. Zu Wahlkampfzeiten war sein Smartphone für Obama eines der wichtigsten Kommunikationsmittel.
Korrespondenz als offizieller Akt
Hintergrund ist, dass es in Amerika ein Gesetz gibt, welches besagt, dass jede Korrespondenz des Präsidenten ein offizieller Akt und dadurch der Öffentlichkeit zugänglich ist. Somit sind vertrauliche oder persönliche Informationen nur mündlich möglich. Obama steht die Entscheidung frei auch weiterhin E-Mails zu schreiben, allerdings wären diese nicht mehr privat. Hinzu kommt, dass er nicht befugt wäre seine Korrespondenz zu löschen, da alle Dokumente des Präsidenten archiviert werden müssen.
Highlights auf inside-handy.de:
Aber mal nebenbei: er hat einen Blackberry - ich hätte ihm eher ein iPhone zugetraut :D McCain hingegen würde ein Blackberry perfekt stehen...
Er hat aber die Jungs vom Secret Service bei sich und denen sollte er ja eigentlich vertrauen, somit ergibt sich die Möglichkeit, seinem Bodyguard die private email zu diktieren, das wäre für eine Präsidenten ja auch angemessen, warum selber schreiben :P
Als wenn der nicht private Sachen schreiben dürfte die niemanden was angehen.
Na ja das ist wohl das Los eines Präsidenten 8|
Der angehende amerikanische Präsident Barack Obama muss sich zum Zeitpunkt seines Amtsantritts von seinem Blackberry verabschieden, wodurch ihm das mobile Schreiben von privaten E-Mails nicht mehr möglich sein wird. Zu Wahlkampfzeiten war sein Smartphone für Obama eines der wichtigsten Kommunikationsmittel.
...die vollständige News lesen...