Wie die "Berliner Morgenpost" berichtet, will das Brandenburger Justizministerium im Jahr 2009 eine gesetzliche Grundlage schaffen, um Handys von Gefängnisinsassen lahm zu legen. Dies soll mit Hilfe von Störsendern funktionieren. Doch erst im Jahr 2010 soll die JVA Cottbus mit den Störsendern ausgestattet werden.
Kaffeemaschine als Handy benutzt
Laut dem CDU-Abgeordneten Sven Petke wird diese Maßnahme benötigt, um Verabredungen zu Straftaten aus dem Gefängnis heraus zu vereiteln. Allein im vergangenen Jahr wurden in Brandenburger Gefägnissen 118 Handys entdeckt. Bei einem der Handys wurde die gesamte Technik unterhalb einer Kaffeemaschine angebracht, was es den Wachmännern erschwerte es ausfindig zu machen. Diese Kaffeemaschine ist nun in der Wanderausstellung "Vorurteil und Wirklichkeit/Strafvollzug in Brandenburg"zu sehen.
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