Nach einer Überprüfung durch die Federal Communications Commission (FCC) besitzt die Deutsche Telekom derzeit 30 Prozent von T-Mobile in den USA. Nach dem amerikanischen Gesetz ist somit der legale Wert von 20 Prozent, den fremde Unternehmen an Anteilen von landeseigenen Unternehmen haben dürfen, überschritten.
T-Mobile muss dem Gesetz nachkommen
T-Mobile erhielt vom FCC eine Anfrage, wie das Unternehmen das Gesetz zukünftig einhalten will. Um sich mit dem Thema auseinander zu setzen und auf diese Frage zu reagieren, wurde T-Mobile eine Frist von 30 Tagen gesetzt. Die amerikanische Tochter ist nach Börseneinschätzung einer der Wachstumstreiber des Bonner DAX-Unternehmens. Am Donnerstag will die Deutsche Telekom die Zahlen für das dritte Quartal vorlegen. Ob sich Konzernchef Rene Obermann dann zu der Anfrage der FCC äußern wird, steht nicht fest.
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