Vertu Ferrari Ascent Ti

Vertu: Luxus-Handy-Hersteller stellt neue Ferrari-Serie vor

Die Kollektion ist konzipiert für Individualisten

vom 04.11.2008 (0)

Vertu, bekannter Hersteller von Luxus-Mobiltelefonen und Tochterunternehmen von Nokia, hat eine neue Ferrari-Nobelkollektion seiner Ascent Ti-Serie lanciert. Nachdem bereits im letzten Jahr aufgrund des 60. Geburtstags von Ferrari ein an die italienischen Rennwagen angelehntes Handy auf den Markt gebracht wurde, steht jetzt die nächste Generation der Ferrari-Handys zum Kauf bereit.

Hochwertige Materialien

Die Kollektion besteht aus drei verschiedenen Modellen, die sich durch Farbe (Schwarz, Rot und Gelb) und Namensbeisatz (Nero, Rosso und Giallo) unterscheiden. Alle verfügen über ein Ferrari-Logo und besitzen eine kratzfeste Titan-Legierung (daher auch das Ti im Namen, die chemische Abkürzung für Titan), die die Geräte sehr stabil und verwindungssteif, aber auch relativ schwer macht. Wie auch die anderen Handys von Vertu, besitzt das Ferrari Ascent Ti ein Display gemacht aus einem Saphir-Kristall-Mix und die gleichen Lederapplikationen, die auch in der letzten Generation der Sportwagen verbaut werden. Die Batterieabdeckung hat das Design einer Ferrari-Motorhaube und die Seite des Geräts soll die für einige Modelle typischen Lüftungsschlitze imitieren.

Technische Daten und Preis

Vertu Ferrari Ascent TiVertu gibt in seiner Pressemitteilung nur wenige technische Daten bekannt. Sicher ist aber, dass alle Quadband-Handys der Kollektion Klingeltöne mit Ferrari-Sound sowie Ferrari-Wallpaper mit an Bord haben werden. Außerdem zur Ausstattung gehören UMTS, Bluetooth, eine 3-Megapixel-Kamera mit Autofokus und integriertem Blitz sowie vier Gigabyte interner Speicher. Das 160 Gramm-Handy soll bis zu fünf Stunden Gesprächszeit im GSM-, drei Stunden im UMTS-Betrieb und 300 Stunden Standby-Zeit ermöglichen. Zum Kaufpreis ist bis jetzt noch nichts bekannt - wenn man aber den Preis von über 5000 Euro für die "einfache" Ascent Ti-Serie zu Grunde legt und berücksichtigt, dass das letzte Ferrari-Handy ca. 18.000 Euro kostete, sollte man auch hier nicht mit einem Schnäppchen rechnen.

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Quelle: Vertu |Bildquelle: Vertu | Autor: OS

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