Mobispray-Graffiti

Mobispray: Das Handy als Graffiti-Spraydose

Licht-Kunstwerke mit HIlfe von Handy und Beamer

vom 27.10.2008 (0)

Graffiti-Künstler haben es nicht leicht: Weil Immobilienbesitzer ihre Kunstwerke nur ungern auf ihren Hauswänden sehen, müssen die Sprayer meist heimlich im Schutze der Dunkelheit ihre Werke vollenden. Eine Alternative heißt Mobispray: Mit Hilfe der Software und ihres Handys können Künstler Licht-Graffitis auf beliebige Unterlagen zaubern.

Ausrüstung: Handy, Computer, Beamer

Entwickelt wurde Mobispray von dem deutschen Künstler MobiLenin alias Jürgen Scheible. Um die Handy-Graffitis auf Hauswänder oder andere Objekte zu malen, brauchen Nutzer neben der Software einen Computer, einen Beamer und ein S60-Mobiltelefon mit Bewegungssensor. Durch Bewegungen des Handy können dann die Licht-Graffitis gemalt werden.

Erklärvideo zeigt Spray-Sessions

Wie Scheible in seinem Erklär-Video zeigt, können Kreative mit der Ausrüstung echte Licht-Kunstwerke erschaffen. Er verschönerte unter anderem bereits ein Haus in Taiwan und ein Militärdenkmal in Finnland.

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Quelle: Mobispray |Bildquelle: Video-Screenshot | Autor: DS

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